Wer noch keine Idee hat was er sich von seinen Liebsten zum Nikolaus schenken lassen soll. könnte die Hochgepokert Masters 2009 genau das Richtige sein. Vom 3. bis 6. Dezember 2009 lädt das Kings Casino in Tschechien alle Pokerfans zu den Hochgepokert Masters 2009 ein.
Schon viele internationale Spieler sind den Ruf des Kings Casinos gefolgt und haben in den letzten Wochen am wöchentlich stattfindenden 50k Freezout Turnier teilgenommen. Mit einem Buy-In von 300 Euro ist das Turnier auch für Amateurspieler erschwinglich. Auch in den nächsten Wochen findet immer samstags das 50k Turnier statt.
Für die Hochgepokert Masters 2009 lädt das Casino erneut ein. Mit drei Deepstack Turnieren wollen die Veranstalter möglichst viele Spieler nach Tschechien locken. Gespielt wird immer jeweils über zwei Tage. Am 3. Dezember startet der erste Tag mit einem 560 + 40 No Limit Hold’em Freezeout Turnier. Nur ein Tag später beginnt das 1.500 +100 No Limit Hold’em Freezeout Event.
Als Abschluss der Masters wird am 05. Dezember das Main Event mit einem € 660 + 40 No Limit Hold’em Match ausgetragen. Schon jetzt sind beinahe alle Turniere ausverkauft. Wer noch eines der wenigen verfügbaren Tickets haben möchte, sollte sich beeilen und zuschlagen. Schon jetzt haben sich auch viele bekannte Gesichter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz angekündigt.

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Viele halten die heutige Nachricht aus der Pokerszene wohl für einen schlechten Scherz. Dieser Gedanke kam uns auch erst als wir die Nachricht erhalten hatten. Der Gewinner des diesjährigen Ladies Championship Event bei dem WSOP Circuit Event im Harvey’s in Lake Tahoe ist ein Mann!
Er sieht nicht einmal besonders weiblich aus oder hatte sich als Frau verkleidet – doch ein Mann ist der Gewinner des Ladies Championship Event. Klingt zwar sehr komisch ist aber so! In den USA gelten sehr strenge Anti-Diskriminierungsgesetze. Aus diesem Grund spielt es keine Rolle ob man eine Frau oder ein Mann ist. Dies zählt auch bei Poker Turnieren die “ausschließlich” für Frauen organisieret werden. Jeder hat im Grunde das Recht an so einem Event teilzunehmen und das dachten sich wohl auch die drei männlichen Spieler im Turnier.
Es ist nicht verwunderlich an dieser Stelle zu erwähnen, dass der Saal jedes Mal tobte, wenn ein männlicher Spieler aus dem Turnier ausscheiden musste. Doch ein Mann schaffte es sich gegen 95 weitere Teilnehmer bzw. Teilnehmerinnen durchzusetzen. Der 22-jährige Greg Sessler hat am Ende das Rennen gemacht und knapp $10.000 Siegesprämie bekommen.
Im Grunde sind Ladies Only Turniere in der Pokerszene überflüßig und könnten abgeschafft werden. Sowohl Männer als auch Frauen können Poker gleich gut oder schlecht beherrschen. Nicht das Geschlecht ist ausschlaggeben, sondern Können und Spielverständnis zählen.
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Nach einer Welle von Skandalen und negativen Schlagzeilen versucht Poker Anbieter UltimateBe sein Image in der Pokerszene wieder zu verbessern. Die Marketing Abteilung hat sich dafür neue Aktionen für die Spieler einfallen lassen. Dazu zählt auch der Start einer Live Pokerreihe mit mehreren Stopps speziell in Deutschland.
Die Live Turniere finden in verschiedenen Städten in Deutschland statt und sollen für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgen und natürlich mehr Spieler für den Pokerraum gewinnen. Teilnahmevoraussetzungen sind ein gültiger Online Account bei UltimateBet und natürlich das Erreichen des 18. Lebensjahrs. “Wir wollen unsere deutschen Spieler mit diesen Live Turnieren in der Ultimate Bet Gemeinschaft willkommen heißen und damit die Marke UB und das Unternehmens vorstellen“, so Stephan Reschke von Ultimate Bet.
Bereits gestern startete die Live Poker Serie mit ihrem ersten Tourstopp in Deutschland. Weiter geht es am 31.10 in Regensburg. Viele weitere Termine folgen. Mit erschwinglichen Buy-Ins sind die Live Turniere auch für kleine Geldbeutel eine interessante Veranstaltung. Zu gewinnen gibt es neben Sachpreisen auch Turniertickets wie zum Beispiel für die World Series of Poker 2010 in Las Vegas!
Wir haben für euch die nächsten Termine der Tour aufgelistet:
31.10.2009, 14.00 Uhr
Ort: Clubheim, Prinz-Ludwig-Stra15, Regensburg
Art: Multitable Freeze Out
Startgebhr: 10 EUR
Preise: WSOP Side-Event Package, Sachpreise, 2 Free Seats fr das 100k GTD Turnier auf UltimateBet, UB-Turnierdollar
14.11.2009, 14.00 Uhr
Ort: Restaurant Jurta, Lehmgrubenweg 25, 88326 Aulendorf
Art: Multitable Freeze Out
Startgebühr: 25 EUR
Preise: Sachpreise, 2 Free Seats für das 100k GTD Turnier auf UltimateBet, UB-Gutscheine
22.11.2009, 14.00 Uhr
Ort: Copthorne Hotel Hannover Laatzen, Würzburger Straße 21, 30880 Hannover-Laatzen
Art: Sit&Go Qualifiers + Finals als Multitable Freeze Out
Startgebühr: Freeroll
Preise: Sachpreise, 2 Free Seats für das 100k GTD Turnier auf UltimateBet, Tickets für ein Pokerevent Anfang Dezember im Pokerroyal Card Casino, UB-Gutscheine
28.11.2009, 16.00 Uhr
Ort: Al Italia, Wendenstraße 8, 20097 Hamburg
Art: Multitable Freeze Out
Startgebühr: 8-15 EUR
Preise: EPT Prag Sideevent Package, Plasma-Fernseher, PS3, 2 Free Seats für das 100k GTD Turnier auf UltimateBet, 6 Free Seats für das Herbstevent (05.12.), UB-Gutscheine
12.12.2009, 19.00 Uhr
Ort: ZAW (Dragonerstube), Ulmenstr. 10, 26135 Oldenburg
Art: Multitable Freeze Out
Startgebhr: 15 EUR
Preise: Sachpreise, 2 Free Seats fr das 100k GTD Turnier auf UltimateBet, UB-Turnierdollar
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Auch in Deutschland kann es beim Pokern heiß hergehen. Dies hat zumindest ein Pokerclub Besitzer aus Herfurt einem seiner Spieler demonstrieren wollen. Der Club Besitzer inszenierte mit seinem Anwalt zusammen eine Hinrichtung. Ziel war es die Schluden von einem Gast möglichst schnell wieder einzutreiben.
Dafür wurde der Schuldner in dem Club von dem Anwalt des Besitzers festgehalten und auf dem Boden gedrängt. Dort sollte die inszenierte Hinrichtung stattfinden. Der Besitzer nahm eine Schusswaffe und zielte mit der Waffe auf den am bodenliegenden Schuldner. Mit diesem Akt der Gewalt wollte der Mann sein Geld, welches ihm auch zustehen, wieder haben. Doch nicht alle Mittel führen zum gewünschten Zweck. Der Mann hatte nicht so viel Geld und floh zur Polizei. Diesen ganzen Aufwand und die bühnenreife Show trieben die Männer für 10.500 Euro. Sicher keine kleine Summe, trotzdem gingen die Männer deutlich zu weit.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Clubbesitzer und seinem Anwalt. Ihnen beiden wird erpresserischer Menschenraub bzw. Beihilfe vorgeworfen. Das Opfer befindet sich momentan noch in Behandlung. In einem Interview erzählte der Mann von Todesangst und wie er um sein Leben bettelte.
Bei der Festnahme der Täter ist der Polizei noch ein Fehler unterlaufen. Das Sondereinsatzkommando nahm nicht den Täter in Gewahrsam, sondern seinen Bruder. Zum Gluck wurde die Sache noch geklärt und die richtigen Personen konnten verhaftet werden. Auf die Täter wird eine Gerichtsverhandlung bzw. ein Strafverfahren zukommen. Und das alles wegen 10.000 Euro…
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Kaum hat die EPT ihre Zelte abgebaut geht es schon wieder in die nächste Runde. Diesmal steht Warschau (Polen) als Tour Halt auf dem Plan. Die von PokerStars.com gesponserte Veranstaltungsreihe ist einer der größten Poker Events in Europa und ist inzwischen kaum noch als Live Event wegzudenken. Heute Nacht steigt die traditionelle PokerStars Player Party bevor es morgen dann im Casino zur Sache geht.
Das Buy-In in Polen beträgt PLN 23.500+1.500 (umgerechnet ca. 6.000 Euro) und ist somit im Vergleich zu anderen Stopps der EPT ein verhältnismäßig günstiges Buy-In.
Mit jeweils 200 Starten an Tag1a und Tag1b fasst das Event eine maximale Teilnehmerzahl von 400 Spielern. Schon jetzt kann gesagt werden, dass die Teilnehmerzahl ausreichen sollte, um einen Preispool von über €2.000.000 zu sichern und im besten Fall wird es sogar noch mehr werden. Wie immer haben sich die Pros aus dem Team PokerStars.com unter das Startfeld gemischt. Ihre Teilnahmen haben zum Beispiel Peter Easgate, Bertrand ‘ElkY’ Grospellier, Arnaud Mattern und Dario Minieri bestätigt. Viele weitere bekannte Gesichter werden die Liste sicher noch erweitern. Bestimmt entdecken wir auch das ein oder andere bekannte Gesicht aus Deutschland an de n Pokertischen wieder. Wir freuen uns auf Morgen und den Startschuss für die European Poker Tour Warschau.
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Das “Battle of The Year” bei dem Pokerpieler und Spielerinnen aus Europa gegen Amerika antreten findet 26. September beim Caesars Cup statt. Jedes Team besteht aus insgesamt acht Teammitgliedern. Europa gegen USA – wer hat die besseren Spieler. Genau diese Frage soll bei dem Event geklärt werden.
Für Europa hat die Poker Lady Annette Obrestad das Ruder in die Hand genommen und ein Schlagkräftiges Team auf die Beine gestellt. Teamchef für die USA ist Team PokerStars.com Mitglied Daniel Negreanu. Auch er hat sich auf die Reise gemacht um ein Teammitglieder für das Battle zu finden. Neben den Profi Spielern kann man sich auch für die Mannschaft über den Pokeranbieter Betfair qualifizieren. Die jeweils vier besten Online-Qualifikant/innen aus den Kontinenten bekommen die Möglichkeit für ihren Kontinent ins Rennen zu gehen und das Team zu vervollständigen. Noch stehen nicht alle Spieler bzw. Spielerinnen fest. Folgende Spieler könnten aber mit hoher Wahrscheinlichkeit im Team sein:
Europa:
- Annette Obrestad als Teamchefin. Kaum wurde sie 18, da war sie auch schon die jüngste Bracelet Gewinnerin der Geschichte (WSOP-E Main Event 2007)
-Bertrand „ElkY“ Grospellier. Sein Name ist auf internationalen Turnieren überall wieder zu finden. Gewinner des WPT Festa Al Lago Classics 2008 und Gewinner des PokerStars Carribean Adventure 2009.
- Peter Eastgate aus Dänemark hat mehrere Jahre Erfahrung auf unterschiedlichen Turnieren sammeln können. Gewinner des Main Event der WSOP 2008
- Dario Minieri aus Italien und Gewinner des WSOP Events #31 No Limit Six Handed 2008. Des Weiteren gute Leistungen bei mehreren EPT Stopps.
USA:
- Daniel Negreanu als Teamchef und Sympathieträger. Zu seinen Erfolgen gehören vier WSOP Bracelets und zwei WPT Titel.
-Phil Hellmuth ist inzwischen mehrfacher Millionär. Bis jetzt hat er unglaubliche 11 WSOP Bracelets gewinnen können,
-John Juanda hat nicht nur viel Erfahrung bei Turnieren sammeln können, sondern auch immer wieder gerne bei Cash Games gesehen. Er konnte sich einen Platz am WSOPE Main Event 2008 sichern, ebenfalls vier Bracelets bei der WSOP und zweifacher Gewinner bei der US Tv Show Poker After Dark.
-Phil Ivey ist aktueller WSOP 2009 Final Table Teilnehmer und WSOP mehrfacher Bracelet Gewinner.
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Die nunmehr im dritten Jahr stattfindende World Championship of Online Poker WCOOP von Pokerstars.com wird vom 3. bis zum 21. September 2009 stattfinden. Online werden Spieler aus der ganzen Welt an diesem Mega-Event teilnehmen und um die WCOOP Bracelets und das Preisgeld spielen. Auf die Gewinner warten Preise im Gesamtwert von 40 Millionen Dollar, ganze 10 Millionen Dollar mehr als im Jahre 2008.
Insgesamt sind für die World Championship of Online Poker 45 Events geplant. Unterschiedliche Varianten wie Hold’em, Omaha, Stud, Razz, HORSE und 2-7 Draw werden gespielt, oft wartet auf die Gewinner ein Preisgeld im Wert von einer Million Dollar. Auch sind für die diesjährige Veranstaltung acht neue Events geplant, wie zum Beispiel das FL Badugi Turnier für 320 Dollar, das Heads Up Event für 530 Dollar und die PL Omaha und Big Ante NL Hold’em Turniere. Bei der letzten WCOOP im Jahre 2008 nahmen 22.873 Spieler aus 119 Ländern an insgesamt 33 Turnieren auf PokerStars.de teil.
Beginnen wird die diesjährige WCOOP am 3. September auf PokerStars.com mit einem NL Hold’em Event für 215 Dollar. Im letzten Jahr ging der Spieler ’ckingusc’ als Main Event World Champion aus der WCOOP hervor und gewann mehr als 1.2 Millionen Dollar. Bald werden wir werden sehen, wer als neuer Main Event World Champion die diesjährige WCOOP beenden wird.
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Das Grand Casino Baden in Österreich lädt zur Poker Euromeisterschaft im Rahmen der Austria Poker Tour (CAPT) ein. Die Austria Poker Tour (CAPT) ist das Highlight in Österreich und mit der Poker Euromeisterschaft ein Pflicht Event für alle Pokerspieler.
Vom 06. bis 15. Oktober reisen nicht nur Pokerspieler aus Österreich ins Casino Baden, sondern internationale Pokerspieler und Spielerinnen werden von den Organisatoren erwartet. Neben dem EM Titel für Seven Card Stud (2.500 Euro Startgeld) wird auch ein Titel im Texas Hold’em (4.000 Euro Startgeld) verliehen. Gerade beim Texas Hold’em Turnier rechnen die Verantwortlichen mit hoher Teilnehmerzahlen.

Internationale Teilnehmer können ihr Land bei der Poker Euromeisterschaft vertreten. Das Buy-In für ein Team bestehend aus vier Spielern inklusive Kapitän beträgt 20.000 Euro. Pro Nation können zwei Teams ins Rennen gehen. Die gesamt Anzahl der Teams ist auf 18 Mannschaften limitiert. Jedes Team Mitglied spielt in Sit&Go Tischen eine von drei verschiedenen Pokervarianten. Zur Auswahl stehen Seven Card Stud Limit, Omaha Pot Limit und Texas Hold’em No Limit. Jeder Spieler bekommt für seine Leistungen Punkte auf ein Team Konto gutgeschrieben und am Ende werden alle Punkte zusammengezählt. Die Besten neun Mannschaften pokern im Finale um die Preisgelder und die EM Titel.
Weitere Informationen zu dem Event und vielen weiteren Pokerturnieren könnt ihr auf der Webseite der Casino Austria Kette erfahren.
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In Deutschland ist es immer noch schwierig für Veranstalter Pokerturniere im Rahmen der Legalität zu organisieren. Immer wieder scheitern Organisatoren an unterschiedlichen Gesetzen und Richtlinien der Bundesländer in Deutschland. Dazu kommen die nicht wirklich einheitlichen und transparenten Regelungen. Zum Beispiel steht immer wieder die 15 Euro Buy-In Grenze im Raum. Außer bei den staatlichen Casinos herrscht keine einheitliche Übereinstimmen.
Des weiteren dürfen Veranstalter im Grunde nicht mehr wie 60€ an Wert in Form von Sachpreisen an die Kunden zurück geben, weil die Regelung dem Glücksspielgesetz unterliegt. Jedoch ist diese Regelung ebenfalls nicht in allen Bundesländern gleich.
Im Grunde betreffen die Meisten Gesetzt die Veranstalter doch was passiert mit den Kunden? Befinden sie sich in einer “Grau Zone” wenn sie öffentlich bei einem Pokerturnier teilnehmen oder machen sie sich auch in irgendeiner Form strafbar? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten und lässt sich wenn überhaupt nur sehr schwammig mit einem “es kommt drauf an” beantworten.
Immer wandern Urteile durch die jeweiligen Gerichte und Kammern. Dies bedeutet wiederum auch unterschiedliche Urteile und Aussagen. Viele Instanzen verwiesen auf die einzelnen Gemeinden zurück. Grundsätzlich sind Pokerturniere eine Art Gewerbeausübung und dafür sind die Gemeinen zuständig.
Leider wurden immer noch nicht Schritte in die Wege geleitet um eine einheitliche und transparente Regelung für alle Bundesländer in Deutschland zu finden. Somit bleibt das Thema Live Poker bzw. Pokerturniere in Deutschland ein ungeklärtes Kapitel. Noch sollte es keine rechlichen Konsequenzen für den Spieler geben, wenn er an einem Live Pokerturnier mit einem Buy-In von maximal 15 Euro teilnimmt.
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Immer wieder tauscht das Thema Poker Live Turniere in den Medien auf. Noch gibt es keine einheitliche Einigung in Deutschland. In einigen Bundesländern sind Pokerveranstaltungen unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt und in anderen jedoch ausnahmslos verboten. Eine Regelung besagt, dass die Höhe des Buy-Ins die 15 Euro Marke nicht übersteigen darf.
Erste Ende Oktober gab es einen weiteren Durchbruch in dem Rechtschaos. Die als „€ 15,- Turniere” bekannten Veranstaltungen dürfen wohl in Zukunft doch mit höheren Buy-In Strukturen ausgeschrieben werden. Die Gerichte konnten davon überzeugt werden, dass sie keine finanziellen Gefahren für die Teilnehmer mit sich bringen und daher auch kein Glücksspielt laut Definition des deutschen Glücksspielstaatsvertrages sind. Jedoch hat dieser Glücksspielstaatsvertrage viel Spielraum für unterschiedliche Auslegungen. Das beste Beispiel ist an dieser Stelle wohl die Tv Total PokerStars.de Poker Nacht. Zwar ist es ein reines Freeroll Turnier, jedoch geht es um einen Preispool von 100.000 Euro. Sicher ist wohl auch, dass dadurch Spieler zum Spielen verführt werden sollen.
Veranstalter von Sachpreis Turnieren können wieder etwas aufatmen. In der Vergangenheit wurde es immer schwierige Turniere auf die Beine zu stellen. Immer wieder scheiterten Veranstalter an der Vielzahl von Hürden und Auflagen. Seit dem 1.1.2008 unterliegt durch den Glücksspiel-Staatsvertrag die Verantwortung bei den einzelnen Bundesländern und jedes Bundesland legt den Vertrag unterschiedlich aus. Viele Veranstalter hoffen jetzt darauf, dass sich andere Bundesländern an das Urteil von Berlin anschließen und ihre Auflagen lockern.
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