Leider gibt es heute eine traurige Nachricht zu berichten. Die Pokerlegende Bob “The Polish Maverick” Stupak ist vor wenigen Tagen verstorben. Mit seinen 67 Jahren hatte Bob Stupak schon viele Jahre Erfahrung in Sachen Poker gesammelt und mehrere Projekte Rund um das Thema Glücksspiel gestartet. Wie jetzt bekannt wurde verstarb Bob Stupak an den Folgen seiner Leukämie Erkrankung.
Schon in jungen Jahren dreht sich bei Bob Stupak alles um das Glücksspiel. Zum Beispiel eröffnete er vor über 30 Jahren in Las Vegas das Bob Stupak’s World Famous Historic Gambling Museum. Vier Jahre später und nachdem sein Museum abgebrannt ist, eröffnete er das “Vegas World” Kasino und wurde damit erst richtig erfolgreich. Einige Jahre später im Jahr 2005 lies er für über 550 Millionen Dollar in Las Vegas den weltweit bekannten Stratosphere-Tower in die Höhe ziehen.
Nebenbei spielte er immer wieder bei internationalen Pokerturnieren mit und gewann sogar bei der World Series of Poker ein Bracelet im 2/7 Draw Poker. Er war sogar Gast bei der TV Show „High Stakes Poker“ und hält dort noch einen Rekord der etwas anderen Art. Während der ganzen Show spielte er nur eine Hand – Ass, Bube. Nicht nur für Las Vegas ist der Verlust einer so geschätzten Persönlichkeit ein herber Verlust.
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Unglaublich wie dreist einige Menschen sein können. Kurz vor dem Main Event der World Series of Poker 2009 versuchten noch einige Spieler ein Ticket über Satellites zu erspielen. An so einem Turnier nahm auch der Australier Savvas Zenonos teil. Doch kurz vor dem Turnier Ende verschwand Savvas Zenonos mit fremden Gelder in Höhe von über 2.400 Dollar. Die letzten Spieler im Turnier wollten sich nicht nur auf ihr Glück verlassen und einigten sich auf einen Deal.
Alle verbliebenen 22 Spieler wollten nicht mit leeren Händen nach Hause gehen und sie teilten das Preisgeld untereinander auf. Die besten sieben Spieler sollten jeweils 10.200 Dollar erhalten, die nächsten sieben 9.400 Dollar, die letzten sieben Spieler wiederrum noch 7.800 Dollar. Der Spieler auf Platz 21. durfte sich immerhin noch auf 7.000 Dollar freuen. Für Savvas Zenonos lief es nicht ganz so gut und er erhielt von dem großen Topf 7.800 Dollar an Preisgeld. Doch als der Dealer ihm 10.200 Dollar in die Hand drückte ging alles sehr schnell. Er schnappte sich das Geld und rannte mit dem Worten: “I’m going to screw you!” (“Ich habe euch verarscht”) aus dem Casino.
Wirklich erstaunlich was sich manche Menschen erlauben. Schließlich kannte das Casino seinen Namen und stellte ihm mit Webseite Pokerati ein Ultimatum. Doch auch dort traute sich Savvas Zenonos nicht zu seiner Tat zu stehen. Mit welchem Konsequenzen er jetzt rechnen muss ist noch unklar, jedoch wird er wohl kaum noch an einem internationalen Turnier teilnehmen können.
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Erst mussten wir über 50 Turniere warten bis ein Spieler aus Deutschland ein Bracelet bei der WSOP 2009 gewinnen konnte und jetzt geht es Schlag auf Schlag. Auch bei Event #52 geht das Bracelet nach Deutschland. Jörg Peisert konnte sich beim Triple Chance No-Limit Hold’em über mehrere Tage behaupten und am Ende das Turnier als glücklicher Sieger beenden.
Seine Leistung muss belohnt werden und somit darf sich Jörg auf 506.800 Dollar Siegesprämie freuen. Doch neben dem Preisgeld ist ihm das WSOP Bracelet mindesten genau so wichtig, denn schließlich konnte sich der Deutsche gegen über 850 Teilnehmer behaupten. Darunter waren viele Pokerprofis wie Mike Sexton, Jonathan Little, Humberto Brenes, Antonio Esfandiari, Kathy Liebert, Gavin Griffin oder auch Bertrand “ElkY” Grospellier und Erick Lindgren. Neben dem Gewinner Peisert haben es auch bei diesem Event wieder einige Spieler aus Deutschland auf einen der bezahlten Plätze im Turnier geschafft. Der Berliner Alexander Jung landete zum Beispiel auf Rang 34 ($12.374) oder sein Landsmann Varahram Vardjavand ganz dicht dahinter auf dem 42 Platz ($10.559). Jörg Niepenberger und Patrick Bruel konnten sich beide über ca. 9.000 Dollar freuen.
Vielleicht erreicht uns schon morgen die nächste Meldung von deinem deutschen Bracelet Sieger. An dieser Stelle gratulier auch wir Jörg Peisert zu seinem WSOP Bracelet und einer super Turnier Leistung.
| 1 | Peisert, Jörg | $506.800 | Dusseldorf | Germany |
| 2 | Dewitt, Jason | $313.227 | Mishawaka | IN |
| 3 | Gilbert, Benjamin | $205.180 | Toronto | ON, Canada |
| 4 | Noda, Michael | $142.035 | Philadelphia | PA |
| 5 | Somerville, Jason | $103.591 | Stony Brook | NY |
| 6 | Katz, Michael | $79.385 | Manalapan | NJ |
| 7 | Holt, Karga | $63.781 | Atlanta | GA |
| 8 | Erickson, William | $53.622 | Clifton Park | NY |
| 9 | Watson, Warren | $47.070 | New Brighton | MN |
| 10 | Greenwood, Max | $33.281 | Toronto | ON, Canada |
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Auch nicht ganz so populäre Pokervarianten werden bei der World Series of Poker angeboten. Event #44 stand ganz im Zeichen von Seven-Card-Razz Poker. Umso erstaunlich war es, dass sich für das Seven-Card-Razz Turnier, mit einem Buy-In von 2.500 Dollar, über 300 Spieler angemeldet haben. Spieler aus Deutschland haben bei Event #44 nicht wirklich mit gemischt, aber wir konnten den ein oder anderen Prominenten auf der Teilnehmerliste wiederfinden. Es waren wie immer die üblichen Verdächtigen wie Chris Ferguson, Daniel Negreanu, Dario Minieri und Eli Elezra.
Nach ein paar abwechslungsreichen Tagen Seven-Card-Razz Poker stand der Sieger fest. Mit seinem dritten Bracelet in diesem Jahr bei der WSOP 2009 konnte Jeff Lisandro als Gewinner das Turnier beenden. Er konnte sich in einem kurzem Heads-Up Match gegen seinen Gegner Michael Craig durchsetzten und sein drittes Bracelet entgegennehmen. Des weiteren darf sich Lisandro neben dem Bracelet auch über 188.390 Dollar Siegesprämie freuen.
Jetzt besteht wohl kein Zweifel mehr daran, dass Jeff Lisandro ein absoluter Razz Pokerprofi ist. Es gibt keine Razz Disziplin die er bei der WSOP noch nicht gewinnen konnte. Erst sicherte er sich ein Bracelet im Stud high, dann im Stud eight or better und zu guter Letzt im Seven-Card-Razz Poker. Wirklich eine super Leistung von dem Italiener Jeffrey Lisandro .
An dieser Stelle möchten auch wir Jeffrey zu seinem drittes Bracelet gratulieren und zu guter Letzt haben wir euch die Top 10 aufgelistet:
| 1 | Lisandro, Jeffrey | $188.390 | Salerno | Italy |
| 2 | Craig, Michael | $116.405 | Scottsdale | AZ |
| 3 | Fisler, Ryan | $76.260 | Waterloo | ON, Canada |
| 4 | Mirzikinian, Warwick | $52.772 | Mosman | UK |
| 5 | Rodawig, Eric | $38.470 | Arlington | VA |
| 6 | James, Kenna | $29.472 | Las Vegas | NV |
| 7 | Diano, Steve | $23.669 | Las Vegas | NV |
| 8 | Bari, Allen | $19.880 | West Orange | NJ |
| 9 | Zewin, Don | $15.569 | Las Vegas | NV |
| 10 | Barbieri, Al | $15.569 | Long Beach | CA |
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Geliebt, verdammt, vergöttert. Diese Beschreibung passt zur Königsdisziplin im Poker dem H.O.R.S.E. Trotzdem wollten es sich 770 Spieler nicht nehmen lassen und nahmen für das H.O.R.S.E Event auch ein Buy-In von 1.500 Dollar in Kauf. Mit einer Siegprämie von 247.033 Dollar kein schlechtes Taschengeld für den Gewinner.
Auch bei diesem WSOP Event versuchten einige Spieler aus Deutschland ihr Glück. Unter den Spielern befanden sich zum Beispiel Katja Thater, Philip Marmorstein und Thomas Bihl. Sie konnten sich recht durch die die ersten Tage kämpfen und lagen mit ihren Chips im guten Mittelfeld. Jedoch sollte es am Ende mal wieder nicht ganz für die Deutschen reichen. Nur unter den letzten 21 Spielern befand sich noch ein Spieler aus Deutschland. Phillip Marmorstein aus Gurnwald schaffte es unter die letzten 21 Teilnehmer beim H.O.R.S.E Turnier.
Phillip Marmorstein landete am Ende auf dem 13. Platz und kassierte für seine Leistung noch $13.831. Sieger wurde der 42 jährige James Van Alstyne. Er konnte sich im Heads-Up gegen Tad Jurgends durchsetzten und die Siegesprämie von knapp 250.000 Dollar entgegen nehmen.
| 1 | Van Alstyne, James | $247.033 | Las Vegas | NV |
| 2 | Jurgens, Tad | $152.654 | Long Beach | CA |
| 3 | Schock, Mitch | $100.165 | Bismarck | ND |
| 4 | Micon, Bryan | $69.505 | Las Vegas | NV |
| 5 | Shorr, Shannon | $50.881 | Tuscaloosa | AL |
| 6 | Malcolm, Brian | $39.183 | Redmond | WA |
| 7 | Soulier, Fabrice | $31.657 | Las Vegas | NV |
| 8 | Schiffman, Ronald | $26.780 | Cherry Hill | NJ |
| 9 | Rouhani, Farzad | $19.265 | Brigantine | NJ |
| 10 | Maier, Lana | $19.265 | Bound Brook | NJ |
| 11 | Sebastien, Sabic | $13.831 | Paris | France |
| 12 | Marmorstein, Phillip | $13.831 | Gurnwald | Germany |
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Andreas Krause und Toni Vardjavand aus Deutschland sind bei Event #30 noch ganz weit nach Vorne dabei. Genau 436 Spieler haben sich für Pot-Limit Omaha Turnier entschieden und können sich auf einen Preispool von insgesamt 1.002.800 Dollar freuen.
Nachdem Andreas Krause nach zwei Tagen sehr gut im oberen Drittel mit seinen Chips steht ,sieht es für die anderen Deutschen ähnlich gut aus. Noch sind neben seinem Kollegen Toni Vardjavand auch, Michael Keiner und Pouya Pouya Maid im Rennen dabei. Sie alle starten in den dritten Tag. Da sah es für die Pokerpros Katja Thater, Barry Greenstein, Gavin Griffin, Greg Raymer, Erick Lindgren und Daniel Negreanu ganz anders aus. Sie alle mussten relativ schnell das Feld räumen. Irgendwie läuft es gerade für Katja Thater bis jetzt noch gar nicht.
Aus internationaler Sicht befindet sich noch der mehrfache Bracelet Gewinner Phil Ivey im Rennen. Seine Kollegen John Juanda, J.C. Tran, Farzad Bonyadi, Joe Beevers befinden sich ebenfalls noch im Turnier. Zwar waren bis jetzt nur wenig Spieler aus Deutschland an einem Final Table, aber dies kann sich ganz schnell ändern. Immer näher rückt ein Platz am Final Table bei der World Series of Poker für Deutschland immer näher.
Wir drücken den restlichen Spielern ganz feste die Daumen. Irgendwann muss es einfach mit einem Braclet für Deutschland bei der WSOP 2009 klappen.
| 1 | Tran, J.C. | Sacramento | CA | 176.900 |
| 2 | Ashby, Len | Louisville | KY | 123.500 |
| 3 | Rios, Jesse | Salida | CA | 109.200 |
| 4 | Layne, Chad | Las Vegas | NV | 106.000 |
| 5 | Klein, Loren | Golden | CO | 102.000 |
| 6 | Ewing, David | Adelaide | Australia | 95.100 |
| 7 | Elbaz, Jakcob | Houston | TX | 95.000 |
| 8 | Zalewski, Hertzel | Houston | TX | 91.800 |
| 9 | Juanda, John | Las Vegas | NV | 85.300 |
| 10 | Jorgensen, Theo | Oopenhagen | Denmark | 84.800 |
| 11 | Boatman, Ross | London | United Kingdom | 75.000 |
| 12 | Tademy, Mark | Salt Lake City | UT | 73.000 |
| 13 | Force, Leif | Tallahassee | FL | 70.500 |
| 14 | Kegel, Dr ‘Prince of Docness’ | Santa Cruz | CA | 68.700 |
| 15 | Elezra, Eli | Las Vegas | Las Vegas | 67.200 |
| 16 | Leandri, Jean-Philippe | Paris | France | 66.200 |
| 17 | Chiu, David | Las Vegas | NV | 65.500 |
| 18 | Bloch, Andy | Las Vegas | NV | 65.500 |
| 19 | Batey, Andrew | Uruguay | 60.300 |
| 20 | Boukai, Rami | San Diego | CA | 60.200 |
| 21 | Stotz, Mikey | Rockville | MD | 57.500 |
| 22 | Chapman, Jeff | Tampa | FL | 57.400 |
| 23 | Ivey, Phil | Las Vegas | NV | 56.600 |
| 24 | Fish, Darryll | Las Vegas | NV | 55.300 |
| 25 | Wickersheim, Colin | San Diego | CA | 54.700 |
| 26 | Kolstad, Cedric | Mesa | AZ | 53.700 |
| 27 | Kelly, John-Paul | Aylesbury | United Kingdom | 52.600 |
| 28 | Ladowsky, Stephen | Toronto | Canada | 51.100 |
| 29 | Krause, Andreas | Stuttgart | Germany | 50.000 |
| 42 | Pouya Majd, Pouya | Frankurt | Germany | 38.000 |
| 51 | Vardjavand, Varahram | Quickborn | Germany | 28.500 |
| 60 | Keiner, Michael | Frankurt | Germany | 13.000 |
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Von Jahr zu Jahr gibt es immer wieder kleiner Veränderungen bei der World Series of Poker in Las Vegas. Auch in diesem Jahr haben sich die Verantwortlichen auf einige Punkte geeinigt die aus organisatorischer Sicht geändert werden. Ein wichtiger Punkt auf der Liste ist zum Beispiel die Bracelet Zeremonie.
In den letzten Jahren wurden die Bracelets immer am Ende eines Turniers direkt an den Gewinner überreicht. Oft war es aber der Fall, dass die Turniere bis spät in der Nacht andauerten und sich von den verbliebenen Spielern, Zuschauern oder Pressevertretern, kaum noch jemand für die Bracelet Übergabe interessierte. Aus diesem Grund haben die Verantwortlichen an dieser Stelle reagiert und die Sieger Ehrung auf den kommenden Tag verschoben. Zusätzlich soll für jeden Bracelet Gewinner die jeweilige Nationalhymne gespielt werden.
„Wir bringen die Verleihung der Bracelets ins Rampenlicht, wo sie hingehört. Oft werden die Bracelets um 2.00 Uhr in der Nacht verliehen und nur diejenigen, die überhaupt noch da sind, bekommen es überhaupt mit“, so Pollack in einer Pressemitteilung.
Die Zeremonie wird immer 14.20 Uhr während der Dinnerbreak stattfinden. Dies gibt auch der internationalen Presse die Gelegenheit die Sieger zu fotografieren oder zu interviewen. Wir freuen uns immer mehr die 40. World Series of Poker (WSOP) startet im Rio Hotel & Casino in Las Vegas.

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Inzwischen beklagen sich auch Pokerprofis über einen Rückgang der Einnahmen . Immer weniger Amateur Spieler sind bereit mehr Geld für Poker auszugeben. Früher traf man an den Highroller Tischen immer wieder Gesichter aus Film und Fernsehen an. Dies hat sich in den letzten Monaten drastisch verändert. Die Leute spielen zwar immer noch viel Poker aber eher im kleinen Limit Segment. So gab Barry Greenstein in einem Interview von sich:
Das Geld sitzt längst nicht mehr so locker”, berichtet Greenstein. “Früher gab es immer irgendwelche Leute vom Film oder aus der Computerbranche, die zu viel Geld hatten.”
Auch in Las Vegas zeigt sich, dass die Risikobereitschaft der Spieler gesunken ist und die Tische leer bleiben. Zwar pokern die Highroller immer noch um Summen die oft fünfstellig oder sechsstellig sind, jedoch fehlt der Nachwuchs. Sollte der US-Kongress doch noch die Glücksspiel Gesetze lockern, dann wird es für Amerikaner deutlich einfacher wieder Zutritt zu den Pokerräumen die außerhalb von Kasinos liegen zu bekommen. Sicher würde dieser Akt auch die angeblich so leeren Kasinos in Las Vegas wieder füllen, denn wer einmal auf den Geschmack von Poker gekommen ist, lässt nicht so schnell die Finger von. Online- und Live Poker lassen sich zwar nicht so einfach unter einen Hut packen, jedoch gehören beide Arten doch irgendwie zusammen.
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Steht es um die Casinos in Las Vegas so schlecht oder ist das alles nur Show?! Erst hatte Harrah’s Entertainment verkündet eventuell aus finanziellen Nöten das “Rio All-Suite Hotel and Casino” verkaufen zu müssen und jetzt schwappt die Welle wohl zum MGM Mirage Inc. über. Die Las Vegas Sands Corporation hatte vor wenigen Tagen angekündigt, dass sie ihre Projekte in Macau aus Geldgründen vorerst einstellen wollten und sich ganz auf ihren Mega Casino Komplex in Singapur konzentrieren wollten. In Singapur wird aktuell eines der größten Kasinos in Asien gebaut. Um diesen Bau überhaupt fertig stellen zu können immense Geldspritzen benötigt.
Vielleicht wäre es besser gewesen wenn sich die Las Vegas Sands Corporation um ihre Objekte in Las Vegas gekümmert hätte, bevor sie weltweit neue Baustellen eröffnete. Erst konnten laufende Kredite von MGM nicht bezahlt werden, bis sich die Situation deutlich verschlechtet hat. Angeblich soll das MGM Mirage Inc. seinen Besitzer wechseln. Gleichzeitig wäre es das Ende für sein $ 8,6 Milliarden teures „CityCenter” Projekt. Denn Auftraggeber des CityCenter” ist MGM Mehrheitseigentümer Kirk Kerkorian.
Um Überhaupt die Laufenden Kosten des MGM decken zu können wurden aus einen Kredit $ 842 Millionen herausgenommen. Insgesamt ersteckt sich die Kreditsumme auf über $ 4,5 Milliarden und mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das MGM Insolvenz anmelden müssen und gleichzeitig einer Aufspaltung nicht entkommen könnnen.
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Auch in diesem Jahr steigt die Bier Brauerei Miller als offizieller Sponsor bei den World Series of Poker in Las Vegas ein. Bereits in den letzten Jahren gab es eine Kooperation zwischen der Brauerei und den WSOP. Diese Partnerschaft wurde jetzt für mindestens zwei Jahre verlängert. Milwaukee’s Best Light ist das Bier der WSOP. Mit der Biersorte will das Unternehmen starke Medienpräsenz zeigen und nicht nur für die eigene Biermarke werben, sondern parallel dazu auch für das größte Poker Event die Werbetrommel drehen lassen.
Auf die Zuschauer und Teilnehmer wartet die ein oder andere Promotion von Milwaukee’s Best Light. Frei nach dem Motto:” Das Bier welches für den Geschmack der Männer gebraut wurde” wirbt die Brauerei für sein Poker Bier. Mit der WSOP soll die Zielgruppe konform befriedigt werden können und eine hohe Markenpräsenz geschaffen werden.
“Poker ist eine Freizeitaktivität, welche immer beliebter wird und ist immer öfter im TV zu sehen. Wenn wir uns die Möglichkeiten zu einer Zusammenarbeit ansehen, ist die WSOP ganz klar der richtige Partner für uns, welcher uns hilft genau die richtige Zielgruppe anzusprechen”. so Marketing Chef Chad Dern gegenüber den Medien.
Nicht nur die Biermarke soll von dem neuen Werbevertrag profitieren. Auch für die World Series of Poker 2009 bedeuten die Promotionaktivitäten der Brauerei eine günstige und effiziente Werbemaßnahme. Vielleicht kommt sogar ein Pokergame.pl Commmunity Mitglied die Möglichkeit bei den WSOP die Biersorte Milwaukee’s Best Light zu verkosten.

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