Österreich gilt schon lange als Drehkreuz für Glücksspiel in ganz Europa. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Geschäftsleute auf das große Geld hoffen und Glücksspiel-Tempel für Ost-Europäer aus dem Boden stampfen lassen. Österreichs östliche Landesgrenze zu Ungarn, Tschechien und Slowenien ist der ideale Ausgangsort für Hotelanlagen und Casinobauten. Diese Milliardenprojekte werden schon seit einigen Jahren geplant und sollen rund um das mitteleuropäische Land errichtet werden.
Bereits im nächsten Jahr soll der Startschuss für das Eurovegas-Megaprojekt in Ungarn fallen. Mit Fünf Milliarden Euro an Baukosten soll ein “Hotel und Casino Paradies” entstehen. Dazu kommt ein weiteres Projekt in Bratislava. Das Casino Cityprojekt “Metropolis” für 1,5 Milliarden Euro. Weitere etwas kleinere Projekte Rund um Österreich warten ebenso nur noch auf ihre Baugenehmigungen. Automatenhersteller Novomatic plant in Slowenien den Bau eines 12 Millionen Euro Casinos. Wenn das so weiter gehen sollte, wird sich Rund um Österreich eine ganze Casino Meile entwickeln und etliche Spieler anlocken. Durch die strengeren Gesetze in Österreich wird das Land selbst nicht wirklich etwas von den Einnahmen erhalten. Vielleicht öffnet sich ein neuer Markt für “Kaffefahrten” in ausländische Casinos. Man darf gespannt sein in weit diese Projekte wirklich realisiert werden können.
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Es wird schon beinahe zur Mode Pokerturniere zu überfallen. Diesen „Trend“ führten jetzt auch wieder bewaffnete Gauner bei einem Turnier in Oklahoma City weiter. Sie stürmten eine Pokerrunde und bedrohten die Spieler. Das ganze lief beinahe schon filmreif ab. Die Räuber warteten bis ein Spieler der illegalen Runde die Örtlichkeiten verlassen wollte und sich die Tür öffnete. Dann stürmten sie bewaffnet an die Tische und verlangten von den Spielern Bares.
Die Spieler mussten sich wie bei einem Banküberfall mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen und alle Wertgegenstände wie Schmuck, Handy und Bargeld den Tätern aushändigen. Danach schnappten sich die Täter die Beute und machten sich aus dem Staub. Zum Glück wurde keiner der Spieler verletzt. Einige Gegenstände die erbeutet worden sind, wurden nur wenige Meter von dem Tatort wieder gefunden. Wahrscheinlich lag der Wert der Dinge unter einem akzeptablen Wiederverkaufspreis. Immerhin erbeuteten die Ganoven Wertgegenstände von 22 Anwesenden. Unter den Bestohlenen befanden sich auch zwei Pokerprofis dessen identität aber noch geheim ist. Der Wert der Beute wird auf über 25.000 Dollar geschätzt. Merkwürdig ist nur wieso die Opfer die Polizei alamiert haben. Denn schließlich handelte es sich um eine illegale Pokerveranstaltung . Da sollte es eigentlich jedem Teilnehmer bewusst sein, dass er mit Strafen und Bußgeldern rechnen muss.
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Kurz vor der Bundestagswahl versuchen die Parteien mit allen Mitteln noch Stimmen für sich zu gewinnen. Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit bis eine Partei das Thema Online Glücksspiel wieder aus der Versenkung hervor holt. Unter dem Hauptpunkt „Die Konsequenzen des Glücksspielstaatsvertrags – Folgen des Monopols & Chancen einer Liberalisierung des Glücksspielmarktes” wurde das Thema von Experten besprochen und auch die FDP nahm es bei ihrer letzten Fraktionsvorsitzendenkonferenz als Agenda erneut auf.
In Berlin trafen sich erst vor kurzem mehrere Experten um über das Thema zu debattieren. Hauptsächlich ging es darum den Glücksspielstaatsvertrags erneut unter die Lupe zu nehmen und auf Schwächen aufmerksam zu machen. Streng genommen verstößt jeder Spieler der in Deutschland Online Poker betreibt gegen das Gesetzt und handelt somit illegal.
Deutschland sollte sich mehr am europäischen Staaten orientieren und sich nach alternativen umsehen, die eine Lösung für alle beteiligen mit sich bringen soll. Eine wirkliche Lösung ist somit immer noch nicht gefunden. Fest steht aber dass sich die neue Regierung unbedingt um das Thema kümmern sollte. Die FDP vertritt ganz klar die Meinung, dass das Internetverbot im Glücksspielstaatsvertrag momentan eh keine Wirkung zeigt und auch in Sachen Spielsucht und Suchtbekämpfung absolut wirkungslos ist. Es muss also noch viel getan werden und die FDP ist bereit das Problem erneut anzugehen und eine akzeptable Lösung zu finden.
In einer Pressekonferenz der FDP: Der Glücksspielstaatsvertrag wäre nach dem neuen EuGH-Urteil nur dann geeignet, das Ziel der Suchtbekämpfung zu erreichen, wenn er dies in einem kohärenten System tun würde. Da in Deutschland jedoch vergleichbare Spielkategorien wie Sportwetten (Staatsmonopol) und Pferdewetten (Privatwirtschaft) völlig unterschiedlich behandelt werden, liegt nach dem neuen EuGH-Urteil ein klarer Verstoß gegen Europarecht vor. Damit wird der EuGH spätestens in dem deutschen Vorlageverfahren Carmen Media* dem Glücksspielstaatsvertrag die europarechtliche Anerkennung entziehen.“
Wie immer wird viel geredet und wenig umgesetzt….
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Der Europäische Gerichtshof hat basierend auf einem aktuellen Fall in Portugal ein Urteil zum Thema Monopole gefällt. Mit dem überraschenden Inhalt, dass es durchaus rechtens ist, wenn einzelne EU-Staaten Monopole für Sportwetten und Glücksspiel einrichten. Grund für das Verfahren war ein Streit zwischen bwin und dem portugiesischen Monopolanbieter Santa Casa. Bwin beschwert sich über die wirtschaftliche Diskriminierung und beruft sich auf das freie EU-Dienstleistungsgesetz – ohne Erfolg: dem Urteil zufolge können Internet-Anbieter vom jeweiligen Staat ausgeschlossen werden.
Begründet wird das Urteil damit, dass die Gefahr von Betrug und anderen Straftaten online wesentlich größer sei. Auch müsse bei Monopolen klar unterschieden werden, ob die Einrichtung des Monopols dem Spielerschutz oder dem finanziellen Interesse des Staates dienten.
Das überrascht, zumal gerade seitens der EU Monopolregelungen wiederholt kritisiert und sogar Beschwerdeverfahren eingeleitet wurden. Auch in Deutschland werden Forderungen nach Monopol-Abschaffungen immer lauter. Die FDP hat gerade erst in einer aktuellen Presseaussendung ihre Ansicht bekräftigt, dass Verbote eher zu einer Kriminalisierung der Spieler als zu deren Schutz beitrügen. In einer ersten Stellungnahme äußerte der FDP-Sprecher für Sucht- und Drogenpolitik, Detlef Paar, dass der Spielerschutz nur durch zeitgemäße Regelungen gewahrt werden könne und nicht durch Verbote.
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In der Schweiz ist ein Betrüger im Casino entlarvt worden. Der 54. jährige soll angeblich schwer krank sein und an Konzentrations- und Wahrnehmungsstörungen leiden. Doch nachts waren wie von Zauberhand alle seine Beschwerden verschwunden und der trieb sich in Schweizer Casinos herum. Zwar war er laut medizinischen Unterlagen ein glaubhafter Fall, jedoch konnte seine Krankheit doch nicht ganz so schlimm sein. Weil er nicht mehr arbeiten konnte, kassierte er seit 2001 400.000 Franken Rente.

Dieses Geld investierte er in seine Zocker Karriere. Bei einer Reportage über das Spielcasino Baden wurde der Mann von Reportern von TeleZüri interviewet. In diesem Interview prallte er über seine abendlichen Gewinne von weit über 1000 Franken. Zufällig schaute eine Kripobeamtin die Sendung und stellte Nachforschung über den Spieler an. Sie fand heraus, dass er in Zürich als IV-Bezüger Ali U bekannt war.
Inzwischen sitz Ali in Untersuchungshaft und seine Rentenzahlungen wurden vom Arbeitsamt gestoppt. Mit welchen Konsequenzen er rechnen muss wird wohl ein Richter entscheiden müssen. Der Direktor des Casinos Baden, Detlef Brose, meint: Poker ist sicher das anspruchsvollste Spiel, das in einem Casino gespielt wird. Wer bis zu vier Stunden am Pokertisch sitzt, benötigt sicher eine gewisse Konzentration… Wäre also nichts für einen kranken Menschen.
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Zwar ist auch in die Deutschland die Wirtschaftskrise deutlich zu spüren, jedoch entwickelt sich trotz Krise ein Trend hin zu Spielhallen. In den letzten Monaten sind immer mehr Spielhallen eröffnet worden und die ersten Gemeinden versuchen diese Welle bevor sie sich noch weiter ausbreiten kann zu stoppen. Gerade in Bayern sind in ländlichen Gegenden Spielhallen vielen ein Dorn im Auge. Sie locken Spieler in die Städte und sorgen nicht gerade für einen positiven Ruf.
„Bayern hat in den letzten Jahren bei Spielhallen und Spielautomaten massiv aufgeholt“, sagt Andreas Czerny, Leiter der Landesberatungsstelle Glücksspielsucht.
Gerade bei Spielhallen ist eine Kontrolle und Suchprävention äußerst schwierig. Die Spielhallen Inhaber sind auf ihre Stamm Spieler angewiesen und vernachlässigen oft die Notbremse zu ziehen und vor einer eventuellen Spielsucht zu warnen. Ebenfalls müssen die jeweiligen Behörden und Betreiber Aufmerksamkeit zeigen und sich aktiver um die Spieler kümmern. Laut einer aktuellen Studie ist Bayern auf dem fünften Platz der Bundesländer mit den meisten Spielautomaten bezogen auf die Gemeinden bzw. Städte. und ein Wachstumsende ist nicht in Sicht.
Befürworter der Spielhallen lassen es sich natürlich nicht nachsagen, dass Automatenspiel ein hohes Risiko für Spielsucht mit sich bringen kann. “In den Automaten ist ein Spielerschutz durch eine Begrenzung der Verluste, der Gewinne und der Spieldauer eingebaut”. und weiter heißt es von Automatenvertreibern „Damit gibt es – im Gegensatz zu den staatlichen Kasinos – eine klare Limitierung.“
Jeder sollte sich seine eigene Meinung über das Thema bilden und keine vorläufigen Schlüsse ziehen. Wichtig ist nur zu akzeptieren dass Automatenspiel süchtig machen kann.
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Glücksspiel-Monopol und Online Glücksspiel in Europa ist aktueller den je. Nachdem vor wenigen Tagen Poker Anbieter Betfair mit einer Klage gegen die Niederlande drohte, mischen inzwischen neben der EU andere Staaten in Europa mit. Die Niederlande hatte den Banken untersagt Einzahlungen bzw. Auszahlungen von ausländischen Glücksspiel Anbietern zu akzeptieren. Mit diesen Maßnahmen wollte die Regierung ihr Glücksspiel-Monopol ausbauen und verfestigen. Diese Regulierungen widerspricht jedoch mehreren EU Gesetzten und Richtlinien. Vergleichbar wären diese Sanktionen mit dem Unlawful Internet Gaming Enforcement Act.
Durch die Beschwerde von Betfair bei der Europäischen Kommission kommen die Niederlande in Bredouille. Durch die Sanktionen für Banken verstößt die holländische Regierung eindeutig gegen das Europäische-Handelsgesetz. Wie die EU mit der Situation umgehen wird, steht leider noch nicht fest, jedoch spricht der aktuelle Stand gegen die auferlegten Sanktionen. Niederlande ist nicht berechtigt diesen Weg ohne die Unterstützung der EU einzuschlagen und muss mit Konsequenzen rechnen.
Der europäische Sprecher für interne Märkte und Services sagte in einem Interview: “Wir sind der Meinung, dass die Holländer direkt gegen unsere Regelungen verstoßen und werden in diesem Fall ermitteln“.
Eigentlich schade das ausgerechnet jetzt die Niederlande so auf das Thema Glücksspiel reagiert. Erst vor kurzen haben Länder wie die Schweiz, Österreich oder Italien beschlossen, liberaler mit Online Glücksspiel umzugehen und die Märkte weiter zu öffnen.
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Online Glücksspiel Anbieter Betfair Poker möchte Klage gegen die holländische Regierung einreichen. Der Grund für diesen drastischen Schritt ist ein Brief des niederländischen Justizministers an die Banken. In seinem Schreiben forderte er die Banken dazu auf, Geldtransfers von Kunden zu ausländischen Glücksspiel Unternehmen zu unterbinden. Dazu sollen auch alle Unternehmen zählen die mit ausländischen Glücksspielanbietern zusammenarbeiten. Dabei soll es keine Rolle spielen ob das jeweilige Unternehmen über eine offizielle Lizenz für Dienstleistungen in diesem Gewerbe verfügt. Experten vergleichen diesen Aufruf bereits mit der US-amerikanischen UIGEA. Das Verhalten der Regierung hat in den letzten Tagen für Schlagzeilen gesorgt. Schließlich wäre diese Aktion beinahe das Ende für Online Glücksspiel in den Niederlanden.
Neben Anbieter Betfair möchte sich auch die EU einmischen. Denn eine Blockade von den Niederlanden für ein Unternehmen in der EU wiederspricht den gültigen EU Gesetzen. Dieses Verhalten kann die EU nicht ohne weiteres durchgehen lassen und wird sich mit der holländischen Regierung zusammensetzten müssen. Ob sich eventuell noch weitere Anbieter von Glücksspiel einer Klage anschließen werden steht noch nicht fest.
Einen Boykott der Banken in Niederlande würden natürlich auch die Geschäfte von vielen Glücksspiel Anbietern zur Nichte machen. Geschäftsführer Mark Davies in einer Pressemitteilung:
Diese Maßnahmen laufen den Interessen niederländischer Kunden zuwider und treten die europarechtlichen Prinzipien des offenen und fairen Wettbewerbs mit Füssen. Letztendlich sind diese Maßnahmen darauf gerichtet, das staatliche niederländische Glücksspielmonopol zu schützen und Preise hoch zu halten.“
Klare Worte zu einer verzwickten Lage…
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Heute erreichte uns mal wieder eine etwas kuriose Geschichte die sich in Macau abgespielt haben soll. Macau hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einer Glücksspiel Stadt etabliert und ist international in der Glücksspiel- und Pokerszene jedem Spieler ein geläufiger Begriff geworden. Eine chinesische Geschäftsfrau versuchte wie schon so viele vor ihr, ihr Glück in Macau. Über 5 Jahre spielte sie an verschiedenen Slotmaschinen und musste immer wieder Niederlagen bzw. Verluste einstecken. Angeblich soll sich in den fünf Jahren an den Slotmaschinen über 5 Millionen Dollar verspielt haben.
Diese Tatsache wollte die Frau nicht auf sich sitzen lasse und drohte damit, das Kasino in Macau zu verklagen. Und plötzlich scheint das Glück im Spielerparadies doch auf ihrer Seite zu sen. Sie gewann bei den Automaten umgerechnet 480.000 Euro und kassierte damit die zweithöchste Gewinnsumme die je in Macau gewonnen worden ist.
Was wirklich an ihren Behauptungen wahr ist oder doch nur ihrer Phantasie entspricht ist unklar. Jedoch warf sie dem US-Glücksspiel-Tycoon Steve Wynn vor, dass die Automaten nicht richtig eingestellt sein sollen. Kurz darauf knackte die Selfmade-Millionärin den Jackpot. Alles etwas merkwürdig….
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Morgen versammeln sich in Österreicher internationale Experten zu einer Tagung über das Thema Glücksspiel. Unter dem Namen “Responsible Gaming Academy” beschäftigen sich Experten in Wien mit aktuellen Themen Rund um das Glücksspiel und dessen Folgen. Wie zum Beispiel Spielsucht, Jugend- und Spielerschutz. Zu den Teilnehmern zählen neben Vertretern von Unternehmen aus der Glücksspiel Branche auch Suchtexperten und Wissenschaftler.
Heftige Diskussionen werden zum Thema Online Glücksspiel erwartet. Dazu wurden einige Vertreter von Monopolbetrieben und Wissenschaftler eingeladen. Sie berichten über die neuesten Forschungsergebnisse und versuchen einen neuen Trend für 2009 zu klassifiizieren.
Zu den namenhaften Gästen, die an der sechsten Responsible Gaming Academy teilnehmen, gehören u.a Tracy Schrans. Sie ist eine anerkannte Glücksspielforscherin mit über 20 Jahren Erfahrung in ihrem Bereich. Mit über zwölf groß angelegten Studien gilt Sie als die Expertin auf dem Gebiet. Oder auch Dr. John McMullan. Er ist Experte für Kriminalität und Glücksspiel. Er hat mehrere Bücher über das Thema veröffentlicht. Ein weiterer Autor und Professor ist Prof. Dr. Gerhard Meyer. Herr Meyer hat sich mit dem Gebiet “Problem Gambling in Europe” beschäftigt und auch ein gleichnamiges Buch veröffentlicht. Viele weitere bekannte Namen stehen auf der Dozenten Liste und laden zu spannenden Diskussionen und Vorlesungen ein.
Ob sich nach der Veranstaltung etwas im Bereich Glücksspiel und Online Gambling ändert wird, ist wohl eher fraglich. Jedoch dient das Treffen als Lobby für Gedanken- und Ideenaustausch.
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