Die European Poker Tour – Polish Open in – Warschau sind beendet. Nach drei spannenden Tagen waren noch 26 Spieler im Rennen. Unter ihnen noch zwei deutsche Spieler. Der 40-jährige Unternehmer Michael Schulze und Luckbox Sebastian Ruthenberg. Der Weg zum Finale Table sollte schneller gehen als erwartet. Nach knapp 3 Stunden stand der Fianle Table aus insgesamt neun Spielern fest.
Unsere Luckbox verlies leider gegen Ende das Glück. Gleich am Anfang von Tag Drei konnte Sebastian einen Blitzstart hinlegen. Er callte ein All-in von Janusz Petlic, der zu diesem Zeitpunkt nicht mehr viele Chips auf seinem Konto hatte. Petlic konnte sogar den Pot gewinnen. Dies lies unsere Luckbox nicht auf sich sitzen. Nur wenige Hände später konnte sich Ruthenberg seine verloren Chips in einer Hand gegen Piergiorgio D’Ancona zurückholen. Sein Name war mehr oder weniger Programm, bis er mit Mehdi Quakhir ein weiteres Mal All-In ging. Diesmal konnte er den Pot nicht gewinnen und musste das Turnier auf Platz 13 und mit 28.450€ beenden.
Im Finale standen sich folgende Spieler gegenüber:
Michael Schulze ― Deutschland ― 1.162.000
Ricardo Sousa ― Portugal ― 756.000
Juan Maceiras ― Spanien ― 437.000
Mehdi Ouakhir ― Frankreich ―360.000
Mathias Viberg ― Schweden ― 229.000
Trond Erik Eidsvig ― Norwegen ― 220.000
Niclas Svensson ― Schweden ― 174.000
Daniel Woolson ― USA ― 164.000
Christian Öman ― Schweden ― 110.000
Unser Michael Schulze ging als Chipleader an den Finale Table. Wie immer wurden die Chips hin und her geschoben. Bis es irgendwann zur ersten Entscheidung kam. Daniel Woolson raiste zum zweiten Mal hintereinander auf 22.000 Chips. Ricardo Sousa, Mathias Viberg und Mehdi Quakhir callten den Raise. Mit so vielen Calls konnte er natürlich nicht rechnen. Im Flop lag DAME, FÜNF, DREI. Nach einem Check von Ouakhir setzte Woolson 65.000 Chips. Ziemlich schnell foldete Sousa und Viberg callte die 65.000. Worauf Ouakhir All-In ging. Am Ende reichte es dann doch nicht für ihn.
Weniger Blätter nach ihm musste Trond Eidsvig das Turnier verlassen. Nach der Dinner Pause traf es dann Juan Maceiras. Juan Maceiras war vor dem Small-Blind und callte. Sousa füllte den Small-Blind auf und Viberg raiste vom Big Blind auf 50.000. Maceiras überlegte nicht lange und ging All-in.Viberg machte den Call. Viberg gewann den Pot. Der nächste Spieler der das Turnier verlassen musste war Christian Öman. Michael Schulze konnte ihn aus dem Rennen schmeißen. Gleich darauf warf Michael Schulze Medhi Ouakhir vom Fianle Table. Kurz vor dem Heads-Up war Michael Schulz schon lange Chipleader nachdem er den halben Tisch aus dem Turnier nahm. Dritter wurde nach ein paar gespielten Händen Mathias Viberg.
Im Heads-Up standen sich Michael Schulze und Ricardo Sousa gegenüber. Nach mehren Händen stand immer noch kein Ergebnis fest. Beide spielten ohne größeres Risiko. In der entscheidenden Hand setzte Sousa 180.000 vor dem Flop. Schulze reraiste ihn auf 500.000, worauf hin Sousa All-In ging. Schulze callte mit ASS, SECHS. Sousa hatte Pocket Sieben auf der Hand. Im Flop kam leider nichts was Schulze helfen konnte. Bis auf dem Turn sich das ASS zeigte. Somit stand der Sieger der EPT Warschau fest. Michael Schulze war der glückliche Sieger. Mit einem Preisgeld von 2.154.000 polnische Zloty (umgerechnet ca. €609.782) läst es sich gut leben. Sousa bekam für seinen zweiten Platz 1.220.600 polnische Zloty (umgerechnet ca. €345.543). Wir gratulieren Michael zu seinem Sieg.
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Acht Spieler schafften es am Samstag sich für die letzten drei Runden der Aussie Millions 2008 $ 5300 Heads-Up-Meisterschaft zu qualifizieren. Unter den acht waren auch einige berühmten "Live"-Online-Spieler und und Weltstars. Jeder der acht, hatten jetzt schon ein Presgeld von mindest $ 20000 sicher, aber sie hatten alle ihre Augen auf den $ 100000 Top Preis gerichtet.
Das Viertelfinale Matchups waren wie folgt:
Lee Nelson v. Roy Winston
Masaaki Kagawa v. Michael McDonald
Jeff Garza v. David Sonelin
Alexey Popov v. Xuan Nguyen
Alexey Popov war der erstte der von Nguyen Xuan schickte nach Hause geschickt worden ist. Michael "Timex" McDonald und Masaaki Kagawa hatten ein langes ersten Match, schließlich ging es an Kagawa und auch das zweite Spiel endeet ähnlich wie das erste Match! Roy Winston beendetedas Halbfinale als er von Lee Nelson mit 2-1 besiegt worden ist.
Im Halbfinale standen sich Garza und Nguyen gegenüber. Garza verlor das erste Spiel gegen ein Full House von Nguyen. Dann schaffte Garza in sein Spiels zu finden und konnte den Ausgleich machen. Im Entscheidungsspiel konnte sich Garza gegen Nguyen durchsetzen und landete somit im Finale. Kagawa konnte sich 2:1 gegen Winston durchsetzen und stand somit auch im Finale gegen Jeff.

Somit stand es fest, dass Jeff Garza am Finale Table mit Masaaki Kagawa kommen ist. Im Finale wurden einige Hände gespielt bis endlich richtig Spannung aufkommen konnte. Beide Spieler spielten sehr vorsichtig und vielleicht etwas zurückhaltend. Garza schaffte es sich einen Flush auf dem Board zusammen zu bauen und Kagawa hatte nur eine Straight. Jeff kann sich auf 100,000 Dollar und die Aussie Millions 2008 Heads-Up-Championship-Trophäe freuen.
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Die Sensation ist für Florian Langmann gelungen. Er schaffte es bei der European Poker Tour in London auf den zweiten Platz zukommen. Der Glückliche Gewinner von fast einer Millionen Euro ist aber Jospeh Mouawad. Trotzdem hat Florian über 500000 € gewonnen und ein super Turnier gespielt.
Mit zwei deutschen Spielen am Finale Table konnte so gut wie nichts schief gehen.Marcel Baran bestimmten die Schlagzeilen am Freitag und beide schafften den Einzug in das Finale im „The Grosvenor Victoria Casino“ in London. Und die Chancen, dass es für einen der beiden sogar zum ganz großen Coup reicht, sind ausgezeichnet. Langmann ging mit 927.000 in Chips als Führender in die Runde der letzten Acht und Baran liegt mit 583.000 auf dem dritten Platz. Die Deutschen legten auch einen super Start hin. Marcel Baum gewann gegen Antony Lellouche aus Frankreich einen sehr guten Pot. Leider verdoppelte er seinen Chip Count auf kosten von Florian Langmann.

Als nächstes ging Ian Cox mit König Sieben All-In. Florian Langmann callte mit König Drei. Auf dem Board traff er die Drei und schickte somit Ian Cox aus dem Rennen. Als nächster startet Paul Mandes aus England einen All-In mit König Zehn, traff aber auf König Ass von Antony Lellouche. Trotzdem konnte sich Paul über 100000 € freuen.
Jetzt waren wieder die Deutschen am Zug. Florian ging mit Vier Vier All-In. Leider verlor er gegen die Asse von Joseph Mouawad. Somit war Langmann kein Chipleader mehr am Tisch. Wenige Hände später schaffte es Mouawad den Franzosen mit Platz 6 und 150000€ aus dem Turnier zu werfen.Auf Platz Vier warf Florian Langmann mit ASS ASS Josh Egan vom Tisch.
Wenige Hände danach musste sein Landsmann Marcel daran glauben. Im Heads-Up hieß es dann Joseph Mouawad gegen den deutschen Florian Langmann. Mouawad hatte über 300,000 Chips mehr auf seinem Konto und lag daduch kurz in Führung. Nach wenigen Händen konnte er sich noch einen größeren Pot von Florian holen. Florian gab aber nicht auf und kämpfte sich zurück. Am Ende reichte es aber trotzdem nicht ganz für Ihn und er musste sich mit einem tollen zweiten Platz zufrieden geben. (Auf dem Foto: Florian Langann)
| lace |
Winner |
Prize |
| 1 |
Joseph Mouawad |
£ 611,520 |
| 2 |
Florian Langmann |
£ 346,528 |
| 3 |
Marcel Baran |
£ 203,840 |
| 4 |
Josh Egan |
£ 152,880 |
| 5 |
Fredrik Haugen |
£ 124,342 |
| 6 |
Antony Lellouche |
£ 97,843 |
| 7 |
Paul Mendes |
£ 77,459 |
| 8 |
Ian Cox |
£ 57,075 |
| 9 |
Jason Hackett |
£ 34,652 |
| 10 |
Pascal Perrault |
£ 34,652 |
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Was für eine tolle Nachricht die unsere Redaktion live aus London erreicht hat . Der deutsche Thomas Bihl gewinnt das ₤2.500 H.O.R.S.E. Event und damit gewinnt er auch sein erstes Bracelet bei den World Series of Poker. Auch beim H.O.R.S.E machen viele Pokerstars mit. Die Leistung von Thomas ist wirklich gigantisch und seine Siegesprämie kann sich mit ₤70.875 auch sehen lassen.
Insgesamt haben es acht Spieler an den Finale Table des ersten Events der World Series of Poker Europe geschafft. Unter Ihnen auch bekannte Namen wie Jennifer Harman, Chris Ferguson, Joe Beevers, Kirk Morrison, Alex Kravchenko. Thomas Bihl startet den Final Table im guten Mittelfeld und konnte sich sehr gut gegen die Konkurenz am Tisch durchsetzten.
Gary Jones war der erste Spieler der den Finale Table verlassen musste. Trotzdem bekamm Gary Jones noch ganze ₤9.188 für seinen achten Platz. Der Engländer Joe Beevers musste sich mit Platz Sieben und ₤11.812 zufrieden geben.
Thomas Bihl warf auch schon den nächsten Spieler aus dem Turnier. Der aus Atlanta stammende Bronshtein durfte sich über ₤14.438 freuen. Mit diesem Potgewinn hatte sich Thomas Bihl deutlich von Chris Ferguson und Alex Kravchenko absetzen können und lag aber noch weit auf Platz vier hinter Jennifer Harman und Kirk Morrison. Die nächste Stud 8 or better Runde kam genau im richtigen Augenblick für Thomas Bihl. Mit einigen netten Pots konnte er sich auf Platz zwei vorarbeiten. Für den Russen Alexander Kravchenko war das wohl das Ende von den WSOP . Für den fünften Platz durfte er aber immerhin ₤17.850 mit nach Hause nehmen.
Mitlerweile waren nur noch drei Leute am Tisch und Thomas Bihl schaffte es die Führung zu übernehmen. Zu Beginn des Heads-Up hatte Thomas Bihl (527.000) und Jennifer Harman (525.000) fast gleich viele Chips auf ihrem Konto gutschrieben.
Am Ende konnte sich Thomas dann nach über 100 gespielten Händn durchsetzen und gewann sein Bracelet.
| 1. |
Thomas Bihl |
₤70,875 |
| 2. |
Jennifer Harman |
₤40,688 |
| 3. |
Kirk Morrison |
₤26,250 |
| 4. |
Chris Ferguson |
₤21,700 |
| 5. |
Alex Kravchenko |
₤17,850 |
| 6. |
Yuval Bronshtein |
₤14,438 |
| 7. |
Joe Beevers |
₤11,812 |
| 8. |
Gary Jones |
₤9,188 |
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Nach einem sehr spannendem Macht steht der Gewinner der ETP in Barcelona fest. Gewonnen hat Sander Lylloff. Sander Lylloff war Schachmeister in Kopenhagen und triumphiert beim Saisonauftakt zur PokerStars EPT IV.
Insgesamt war der Final Table sehr gut besetzt. Doch am Ende kann schließlich nur einer gewinnen.
Am Ende entschieden gerade einmal fünf Hände das Headsup zwischen Mark Teltscher und Sander Lylloff. Nach Raise und Reraise geht Lylloff all-in und Teltscher callt all-in. Teltscher dreht König König um , während Lylloff Bube aufdecktt. Das Board bringt Dame,Bube, Sieben und Vier. Sander Lylloff gewinnt mit Drilling Bube €1,170,700. Mark Teltscher scheitert knapp vor seinem zweiten EPT Sieg, darf sich als Runner Up aber über € 673,000 freuen.
Die nächsten EPT finden in London von 25. bis 29. Septermber statt.
Das Ergebnis vom Final Table:
Vorname |
Name |
Land |
Gewinn |
|
1 |
Sander |
Lylloff |
Dänemark |
€ 1,170,700 |
2 |
Mark |
Teltscher |
UK |
€ 673,000 |
3 |
Greg |
Dyer |
USA |
€ 388,800 |
4 |
Mika |
Paasonen |
Finnland |
€ 301,000 |
5 |
Tronde |
Eidsvig |
Norwegen |
€ 250,800 |
6 |
Adam |
Junglen |
USA |
€ 196,500 |
7 |
Jedlicka |
Nikolaus |
Österreich |
€ 154,700 |
8 |
Patrick |
Bruel |
Frankreich |
€ 104,500 |
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Ein knappes Kopf-an-Kopf rennen lieferten sich Philip Kirchhof und Jan Klubertz bei der Megatouch Pre Challenge am 6. Januar.
Kirchhof der einen grandiosen Start hinlegte und der mit 10.000 Chips nach der Vorrunde klarer Favourit war,verfehlte dann aber letztlich knapp den ersten Preis, da Klubertz im Heads Up das bessere Blatt vorzuzeigen hatte. Somit wurde Philip Kirchhof am Ende zweiter, dicht gefolgt von Ralph Klement der sich den dritten Platz sicherte. Damit haben sich die Jungs für den großen
Rhine Poker Cup 2007 qualifiziert, und stehen nun auch in der Teilnehmerliste, neben Waldemar Bielak, Max Schuier, Gerd Felten, Ali Büyükyazici,Vera Pandolfi und Marc Pauly.
Bei der Qualifikation fiel einer Junger Mann namens Felix Gränzdörffer mit seiner genial durchdachten Trap-Strategie, an der viele andere scheiterten, besonders auf. Am Ende konnte er sich einen hervorragenden 5. Platz, bei 200 Gesamtteilnehmern herrausschlagen.
Der bekannte Rhinpoker-Stammspieler Denis Denic schaffte es nicht unter die Top3, beendete das Turnier jedoch mit einem verdienten 4. Platz.
Viele Spieler wunderten sich auch als sie plötzlich "Franzi" aus Big Brother bei den Qualifikationen untern den Spielern erkannten, sie nahm ebenfalls am Turnier teil, konnte sich aber keine besonders gute Platzierung sichern.
Es werden in nächster Zeit noch 17 weitere Pre-Challenges für den Rhine Poker Cup ausgetragen.
Wer mehr Informationen dazu haben möchte und die Platzierungen einsehen möchte, sollte sich mal auf der Homepage des Veranstalters umschauen :
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Anbei ein Wochenüberblick unserer Summit Points Gewinner seit dem 9. August.
Unsere Summit Point Gewinner kommen aus folgenden 7 Ländern:
Österreich
Belgien
Finnland
Ungarn
Polen
Portugal
Großbritannien
Die Top 3 Summit Point Gewinner aus dem restlichen Europa (vom 2. August – 9. August) können jeweils ein 900 Euro Preispaket gewinnen, um am EPEC Finale am 9. September in Barcelona teilzunehmen.
Hier die führenden Spieler aus den oben genannten 7 Ländern, sowie die Spieler aus Europa:
Österreich: Mux100 – 11,656.31
Belgien: SpaceyFCB – 9,835.44
Finnland: Fabio65 – 6,941.62
Ungarn: bobby84 – 4,381.80
Polen: ConnorML – 2,317.24
Portugal: Rodz – 134.04
Großbritannien: lolalola – 6,064.78
Europa:
oldstoof – 8837.84
Wizli – 7243.43
HAMMERSHARK – 7139.66
nielis – 6685.47
niandralades – 6424
TheWeak – 5842.41
miehe – 6004.23
tamprog – 5524.44
Aurora9 – 5330.53
Badrun – 5216.6
MissUniverse – 5129.92
thepope – 5110.51
North – 5006.21
hichamdu71 – 4860.2
PitBrett – 4463.49
Pokermon168 – 4432.06
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