PartyGaming und bwin kurz vor der Fuison?!

Es könnte zum größten Geschäft in der Pokerszene werden. Die Rede ist von einem Zusammenschluss zwischen bwin und PartyGaming. Beide Unternehmen sind angeblich schon seit Monaten in Verhandlungsgesprächen und planen eine Fusionierung beider Parteien. Sollte ein Deal zustande kommen, würde ein zwei Milliarden Dollar schweres Glücksspiel Unternehmen entstehen.

Doch noch sind der Öffentlichkeit nur wenige Details bekannt. Sollte das Geschäft unter Dach und Fach gebracht werden, könnten dadurch auch weitere Glücksspiel Konzerne gezwungen sein, sich zusammen zu schließen, damit sie den Marktanteilen von Bwin und PartyGaming entgegen wirken können. PartyGaming hatte zu seinen besten Zeiten einen Börsenwert von über 5 Milliarden. Die Gründer Vikrant Bhargava, Anurag Dikshit, Russ de Leon und Ruth Parasol machten aus der Firma einer der angesagtesten Glücksspiel Anbieter auf dem Markt. Durch kleine und größere Skandale hat das Unternehmen schon viele Krisen bewältigen können und steht trotz Wirtschaftskrise wieder stabiler da. Bwin hingegen hat in den letzten Jahren immer wieder Wachstum geschaffen. Das Unternehmen ist immer weiter expandiert und zu einem der Top Anbieter für Sportwetten  und Online Spieler geworden.

Alle Augen in der Pokerszene sind jetzt auf die beiden Unternehmen gerichtet und jeder möchte wissen ob es zu einem Zusammenschluss kommen wird. Wir sind gespannt auf weitere Neuigkeiten.

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Bwin zieht um

Für Bwin war es alles andere als einfach in den letzten Monaten in Deutschland Fuß zu fassen. Immer wieder drohten dem Glücksspiel- und Poker Anbieter Klagen und Gerichtsverhandlungen. Seit zwei Tagen sollte das deutsche Glücksspielportal von Bwin nicht mehr unter der DE-Domain zu erreichen sein. Dies hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster mit der Begründung, das Unternehmen würde gegen den Glücksspielstaatsvertrag verstoßen, entschieden.

Inzwischen leitet Bwin die DE-Domain auf die COM-Domain weiter. Alle Inhalte werden wie gewohnt in deutscher Sprache angeboten und für die Kunden hat sich im Grunde kaum etwas verändert. Nur das Unternehmen hat intern einige Veränderungen vorgenommen. Der deutsche Betreiber von “Bwin Germany” hat die Rechte an den ausländischen Mutterkonzern abgetreten. Mit diesem Schritt umgeht Bwin die richterliche Androhung bis zu 100.000 Euro Strafe zu bezahlen sollte die Seite nicht vom Netz gehen, bzw. unter der DE-Domain noch zu erreichen sein.

Damit hat sich die ganze Situation geändert und dem deutschem Rechtssystem sind mehr oder weniger die Hände gebunden. Mit dem Übertrag von der deutschen Bwin-Homepage an die Bwin Limited in Gibraltar kann die Glücksspielseite weiterhin erreichbar bleiben.

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bwin und Real-Madrid

Die Behörden in Deutschland sind nicht nur für ihren Bürokratie Dschnungel legendär, ebenso eilt ihnen der Ruf voller Kleinkariertheit voraus. In Bremen tauchte jetzt ein besonderer Fall von Kleinkariertheit in den Medien aus. Dort ging das Stadtamt gegen private Anbieter von Glücksspiel bzw. Sportwetten vor. In Bremen verkaufte das Modehaus “Karstadt” neben Bundesligatrikots von Werder Bremen auch Trikots von internationalen Clubs wie dem AC Mailand und Real Madrid.

Dieser Verkauf wurde vom Stadtamt mit der Begründung auf illegale Werbung für Glücksspiel unterbunden. Auf den Trikots der beiden Mannschaften prangt das Logo von Poker und Glücksspielanbieter bwin. Aus diesem Grund durfte  Karstadt die Trikots nicht weiter im öffentlichen Verkauf halten und musste sie aus ihrem Sortiment nehmen. Laut Stadtamt sei es unzulässig Produkte mit Werbung für Glücksspiel zu vertreiben. Sollte Karstadt die Trikots weiterhin in ihrer Geschäftsstelle anbieten, drohte dem Unternehmen eine Geldstrafe von 10.000 Euro.

Karstadt bzw. die Insolvenzverwaltung erhob im Eilverfahren Klage gegen diese Maßnahme und dies sogar mit Erfolg. Das Verwaltungsgericht kaum zu dem Ergebnis, dass die Untersagungsverfügung “offensichtlich rechtswidrig” sei. Jetzt darf Karstadt die Tricks weiterhin verkaufen. Für alle Fans mit einem solchen oder ähnlichen Trikot gilt aber Entwarnung. Sie müssen nicht mit Strafen rechnen, wenn sie ihr Trikot in der Öffentlichkeit tragen…

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bwin will in Europa expandieren

Auf den Zukunftsmarkt “Online Glücksspiel” ist bwin.com schon vor Jahren mit aufgesprungen, trotzdem ruht sich das Unternehmen nicht auf seinen Lorbeeren aus und plant deswegen noch mehr auf dem europäischen Markt zu expandieren. Die bwin Interactive Entertainment AG palnt in naher Zukunft einige Aufkäufe von Konkurrenten, speziell in Europa, um einen noch größeren Marktanteil schaffen zu können. Sportwetten- und Glückspielanbieter bwin.com möchte trotz Wirtschaftskrise nicht still sitzen und versucht mit gezielten Investitionen gegen die Krise anzukämpfen und trotz der schwieriger weltweiter finanzieller Situation zu wachsen.

Erst vor wenigen Tagen erzählte Norbert Teufelberger  von bwin in einem Interview:
„Auch wir spüren die Krise.“ Die aktiven Kunden des Unternehmens sind von 1,06 auf 1,09 minimal zurückgegangen und auch die Erträge pro Kunde sind um 6% gesunken. Dennoch sollen die Brutto Erträge 2009 steigen. Die Erträge ergeben sich aus „Einsatz minus ausbezahltem Gewinn“ und lagen 2008 noch bei € 421 Millionen. 2009 wird trotz Wirtschaftsflaute mit mindestens € 430 Millionen bis € 450 Millionen gerechnet.

Aktuell sieht es so aus, dass bwin.com das Unternehmen “World Poker Tour Enterprises” übernehmen möchte. In vielen Ländern in Europa konnte sich bwin.com bis jetzt sehr gut auf den Märkten positionieren und dieser Prozess soll sich auch in Zukunft noch viel mehr intensivieren. Denn noch gibt es Länder in Europa in denen bwin noch viele Hürden überwinden muss.

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bwin mit Prüfung vor dem Fiskus?!

Die Gerüchteküche brodelt wieder einmal in Sachen Sportwetten- und Glückspielanbieter bwin.com. Angeblich sollen Steuervorwürfe in erheblichen Summen auf den Anbieter bzw. das Unternehmen bwin Interactive Entertainment AG erhoben worden sein. Das österreichische Magazin “profil” berichtete in ihrer letzten Ausgabe darüber, dass bwin angeblich noch nie Steuerabgaben in Österreich geleistet haben soll und somit mit Nachzahlung in der Höhe von mehr als hundert Millionen Euro rechnen muss.

Erst vor wenigen Wochen haben die beiden Vorstandsmitglieder Manfred Bodner und Norbert Teufelberger mehrere hunderttausend Euro Gewinne mit dem Verkauf von Aktionenpaketen gemacht. Nach einem Kursfall an der Börse haben sich viel günstiger ihre Aktionen zurück erwerben können. Im Grunde nichts Illegales. Doch das Magazin “profil” hat in ihrem Artikel auch auf diese Geschäftsphilosophie von bwin aufmerksam gemacht. Des Weiteren soll ein  Finanzstrafverfahren auf die bwin Interactive Entertainment AG zu kommen.

Diese Anschuldigungen wies bwin in einer öffentlichen Mitteilung komplett von sich. Das Unternehmen wurde bereits in der Vergangenheit immer wieder von Umsatzsteuerexperten und Steuerberater unter die Lupe genommen und es konnten keine Unstimmigkeiten gefunden werden. Auch jetzt bezweifeln die Experten das Steuernachforderung auf bwin zu kommen werden. Durch eine Umsatzsteuerbefreiung ist bwin nicht wie andere Unternehmen verpflichtet die Umsatzsteuer abzuführen, sondern fällt in eine Steuernische.

Wie sich der Sachverhalt darstellt, muss bwin wohl nicht mit Steuernachforderung rechnen. Momentan prüft das Unternehmen, ob sie rechtliche Schritte gegen profil einlegen sollen.

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PokerRoom beendet am Dienstag seinen Geschäftsbetrieb

Wie wir bereits vor mehreren Wochen berichtet hatten, muss der Pokerraum “PokerRoom” wegen finanziellen Schwierigkeiten seine Tore schließen. Alle Kunden einschließlich deren Kontos werden von bwin übernommen und können dort weiterhin auf der neuen Plattform Online Poker spielen.

In zwei Tagen ist es nun soweit und PokerRoom und CasinoRoom beenden endgültig ihren Geschäftsbetrieb. Wer jetzt noch Geld auf seinem Konto bei PokerRoom oder CasinoRoom sollte dieses entweder Ausbezahlen lassen oder zu Bwin transferieren.  “Wir möchten Sie drüber informieren, dass die Option, Poker auf PokerRoom und CasinoPoker zu spielen, ab Dienstag, den 14. April nicht mehr besteht. Die Spieler können nach einem Login nur noch auf bwin umsteigen.“

Seit über 10 Jahren hat PokerRoom seinen Geschäftsbetrieb am Laufen gehalten. Durch die internationale Finanzkrise und die starke Konkurrenz am Markt konnte PokerRoom die angestrebten Ziele nicht mehr erreichen. Nach und nach gingen die Einnahmen zurück und die Kunden blieben aus. Am Dienstag geht eine zehnjährig Geschichte mit der Schließung zu Ende.

Unterm Strich gesehen wird die Schließung der Online Gambling Portale ein Verlust für den Markt und ganz besonders für Deutsche Spieler werden. Aus Kostengründen scheint der Zusammenschluss der beiden Labels und die Transformation zu bwin ein kluger Schachzug zu sein. Spieler müssen sich jedoch keine Sorgen um ihre Gelder machen und können auch weiterhin mit ihren Konten bei bwin pokern.

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Lady Gaga startet mit bwin und Poker Face durch

Online Pokeranbieter bwin hat sich ein neues Gesicht ins Team geholt. Die US-amerikanische Dance-Sängerin und Entertainerin Lady GaGa wird bei ihrer neuen Single “Poker Face”  von bwin unterstütz.  Eigentlich arbeitete Lady Gaga in den letzten Jahren sehr erfolgreich als Songschreiberin.  Sie schrieb sogar schon den ein oder anderen Song für die Pussycat Dolls. Erst im letzten Jahr erschien ihr eigenes Album. Mit ihrer neuen Single “Poker Face” möchte die kleine Lady wieder international die Charts stürmen.

ladygaga-pokerface

Bwin hat die etwas extravagante Sängerin auf die Pokerinsel, “bwin Poker Island” eingeladen, um dort in der bekannten Villa “Fata Morgana” ihr Video zur Single zu drehen. Inzwischen ist der Song sogar schon in mehreren Ländern in den vorderen Rängen der Charts eingestiegen. Wie zum Beispiel  in Australien, Kanada, Schweden und Norwegen. Auf der Videoplattform Youtube ist die Single über 12 Millionen Mal angeschaut worden.

Ebenfalls wurde passend zur Single ein Game entwickelt. Das Spiel mit dem Namen “PokerIsland Quest” kann man kostenlos auf der Webseite der Sängerin unter www.ladygagagame.com testen. Wer das Spiel erfolgreich abschließt erhälten  als Preis sogar einen Echtgeld Bonus von $50 auf bwin.

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Bwin muss Turniersieger disqualifizieren

Da hatte sich Jonas Klausen wohl schon zu früh über seinen Gewinn beim Sunday’s Big Deal. Nachdem er das Online Event souverän für sich entscheiden könnte und sich über die Siegesprämie von 42.500 $ freute, teilte bwin ihm mit das Preisgeld unter den weiteren Teilnehmern aufzuteilen und seinen Sieg nachträglich abzuerkennen und gleichzeitig seinen Account zu sperren.

All die Probleme sind nur entstanden weil Jonas Klausen in einem Pariser Hotel mit weiteren Teilnehmern des Sunday’s Big Deal dieselbe Internet IP teilte. Dabei ist Klausen kein unbekanntes Blatt. Bereits in der Vergangenheit konnte er sich mehrere Preisgelder bei größeren Pokerturnieren, wie der World Series oft Poker in Las Vegas sichern. Ob es Pech ist oder wirklich ein Betrugsversuch war, weiß leider niemand. Fakt ist jedoch dass sich Klausen mit weiteren dänischen Spielern dieselbe IP bei dem Turnier geteilt hat. Zwar leugnet Klausen, dass es irgendwelche Absprachen oder gar gemeinsam in einem Zimmer gepokert zu haben, trotzdem haben sie sich im selben Netzwerk befunden. Tatsache ist, dass die AGB von bwin diese nicht erlaubt und somit nicht toleriert kann.

Irgendwie scheint die ganze Sache für ihn sehr ungeschickt gelaufen zu sein. Inzwischen hat sich Klausen einen Anwalt zur Seite geholt. Mit der Hilfe des Anwaltes möchte er doch noch an seine Siegesprämie kommen und eine Entschuldigen von bwin erreichen. Es wird wohl nicht einfach für ihn werden, zwar hat er seine Geschichte sehr glaubwürdig erzählt, jedoch geht es um über 40.000$. Andere Spieler könnten sich schnell ungerecht behandelt werden und bwin muss auf die Interessen von allen Parteien achten. Vielleicht sollte man Turniere in dieser Größenordnung nicht gerade von einem offenen Wlan bzw. einen Hotelzimmer bestreiten.

(Quelle: mermaidpoker.com)

(Quelle: mermaidpoker.com)

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2400$ added Liga auf bwin

Ab kommenden Samstag beginnt unsere 2400$ umfassende Pokerliga, bestehend aus Freerolls und Buy-in Turnieren auf bwin. Es werden 8 Vorrundenturniere stattfinden, gekrönt von einem 1600$ Freerollfinale für die punktbesten Spieler der Serie.

Pokergame bwin Liga

Am 17. Januar geht es wie gesagt los mit den Vorrundenturnieren, immer samstags 20Uhr und für die nächsten 8 Wochen im Wechsel von 100$ Freerolls und 100$ added Buy-ins, in jedem Turnier können die besten Spieler Punkte für die Ligawertung sammeln, die Top 3 aus jedem Vorrundenturnier kommen ins 1600$ Freerollfinale mit 24 Spielern! am 14. März. Die Freerolls sind für alle zugänglich über eine Voranmeldung bei Pokergame, die Buy-ins werden passwortgeschützt sein.

Ausführliche Informationen zur Anmeldung und den den Teilnahmebedingungen etc. findet Ihr in dem Pokergame bwin Forum. Wer sich allgemein einen Überblick über das Turnierangebot verschaffen möchte, kann jetzt schon die Software über folgenden Link downloaden: bwin Software.



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PokerRoom und EuroPoker – beenden Geschäftsbetrieb

Kaum gestartet und schon ist es wieder vorbei – genau diese Aussage trifft auf EuroPoker und PokerRoom zu. Beide Online Pokerräume stellen Anfang 2009 ihren Geschäftsbetrieb ein. Nachdem bwin in ihrem aktuellen Quartalsbericht sehr schlechte Ergebnisse erwirtschaftet hatten, sollen die beiden Pokerräume PokerRoom und EuroPoker ihren Betrieb zum nächsten Jahr einstellen. Gerade PokerRoom versuchte in Deutschland mit hohen Werbe- und Marketingausgaben sich auf dem Online Glücksspiel Markt zu etablieren. Dazu gehörten nicht nur Promotionen Angebote, sondern gerade bei jüngeren Erwachsenden versuchte der Poker Anbieter mit Aktionen neue Kunden bzw. Spieler zu gewinnen.

In einem von bwin veröffentlichten Meldung heißt es:“ ..Während bwin Poker eine dynamische Entwicklung erlebt, bleiben die Poker-Labels PokerRoom und EuroPoker unter den Erwartungen. Wie bereits kommuniziert, werden im Laufe des Q1 2009 die verschiedenen Poker-Labels auf bwin Poker zusammengeführt. Somit profitiert das Pokersegment von der starken Marke bwin sowie von einer verbesserten Kosteneffizienz.“

Durch die komplette Vereinigung der drei Pokerlabels versucht bwin noch zu retten was zu retten ist und seinen Spielern auch in Zukunft ein solides und interessantes Pokernetzwerkbzw. Angebot bieten zu können. Ebenfalls erhofft sich bwin daraius einen stabilereren Währungskurs damit fahren zu können. Momentan werden alle Spieler Gelder bzw. Konten von PokerRoom und EuroPoker in der USD Währung gehandelt, jedoch die Konten der bwin Spieler basieren auf der Euro Währung.

Unterm Strich gesehen wird die Schließung der Pokerräume eine Verlust für den Markt und ganz besonders für Deutsche Spieler werden. Aus Kostengründen scheint der Zusammenschluss der beiden Labels und die Transformation zu bwin ein kluger Schachzug zu sein. Spieler müssen sich jedoch keine Sorgen um ihre Gelder machen und können auch weiterhin mit ihrem Konten pokern.

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Aufgrund des GlücksspielStaatsvertrag (GlüStV) vom 1.1.2008 ist es für Bürger aus Deutschland verboten an Online Poker oder anderen Glückspiel Games teilzunehmen.

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