Yes we can – so hieß noch bis vor wenigen Wochen der Wahlspruch von US Präsident Barack Obamha. Unter seiner Flagge wollte er das Land komplett auf den Kopfstellen und den USA wieder eine stabile Wirtschaft und vernünftige soziale Lebensbedingungen bescheren. Auch das Thema Online Gambling wollte der neue Präsident neu aufgreifen und für eine transparentere Lösung sorgen.
Damit die Märkte für Online Glücksspiel für Amerikaner endlich wieder geöffnet werden, setzten sich Prominente Pokerspieler und Spielerinnen ein. Schließlich könnten auf diesem Wege wieder einige Millionen in die leeren Staatskassen fließen. Eine der bekannteren Gesichter ist zum Beispiel Annie Duke. Die Ultimate Bet-Spielerin Annie reist zu einem Gipfel Washington um dort mit anderen Prominenten Personen und Experten über eine Petition zur Legalisierung von Online-Poker zu verhandeln.
Mit einem neuen transparentem Gesetz kann der Markt für Online Glücksspiel nicht nur für die Konsumenten von Vorteil sein, sondern auch für die Regierung. Aus diesem Grund veranstaltet die Poker Players Alliance die National Poker Week. Gemeinsam wollen die Machen mit allen Teilnehmern eine Lösung zu Legalisierung von Online Poker finden. In einem Interview gab Annie Duke: „Wir alle haben das Recht, Poker zu spielen. Uns dieses Recht zu nehmen, ist ein gefährlicher Präzedenzfall, den kein Amerikaner unterstützen sollte“.
Noch bis Freitag dauert die National Poker Week an und bis jetzt sieht beinahe so aus, als ob eine Lösung gefunden werden könnte.
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Dieses Wochenende finden gleich zwei Weltrekordversuche statt. FullTilt Poker und PokerStars versuchen das größte Online Poker Turnier auf die Beine zu stellen und gleichzeitig einen Wettstreit untereinander auszutragen. Schließlich geht es daraum welche von ihnen mehr Spieler für sich gewinnen kann und somit auch der beliebtere Pokerraum bei den Spieler ist. Das ganze ist also mehr als nur ein Weltrekordversuch zwischen zwei Pokeranbietern. Noch steht PokerStars.com als Pokeranbieter auf dem ersten Platz, doch FullTilt Poker ist dich dahinter posizioniert.
Letztes Jahr stellte PokerStars.com bereits einen Weltrekord mit dem größten Online Poker Turnier auf. Damals nahmen 35000 Spieler am Weltrekordversuch teil. Diesen Titel möchte FullTilt Poker in diesem Jahr für sich beanspruchen und einen neuen Rekord aufzustellen. Das Ereignis findet am Sonntag, 19 Juli statt.
Beide Pokerräume versuchen so viel Teilnehmer wie möglich an die Tische zu locken. PokerStars.com bietet seinen Spielern einen garantierten Preispool in Höhe von 100.000 Dollar an. Full Tilt Poker investiert sogar 500.000 Dollar an garantiertem Preisgeld. Dafür kostet das Buy-In auf PokerStars.com nur einen Dollar. Für alle Sparfüchse gibt es die Möglichkeit sich sogar per Online Satellites ab 10 Cent bzw. 5 FPPS zu qualifizieren. Welches Turnier interessanter ist lässt sich wohl nicht nur an Hand des Preisgeldes beurteilen, jedoch ist der Preispool auf FullTilt Poker sehr beeindruckend.
Gleich zwei Weltrekordversuche von zwei unterschiedlichen Pokeranbietern an einem Tag. Da stellt sich schnell die Frage, ob sich die beiden Anbieter nicht gegenseitig ausstechen. Wer jetzt Lust bekommen hat an dem Weltrekordversuch teilzunehmen kann sich immer noch Online bei PokerStars oder FullTilt Poker anmelden. Somit steht der Sonntag ganz im Zeichen des Guinness World Record Books.
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Auch nach der World Series of Poker 2009 in Las Vegas muss es mit Poker weitergehen. Pokerraum PokerStars hat vor wenigen Tagen die ersten offiziellen Termine für die PokerStars European Poker Tour bekannt gegeben. Inzwischen kann die EPT auf eine Vergangenheit von sechs Jahren zurück blicken und auch in diesem Jahr stehen etliche Metropolen verteilt in ganz Europa auf dem Plan.
In der letzten Saison konnten gerade Spieler aus Deutschland ganz vorne bei der EPT mitmischen. Schon ab nur einem $1 oder gar 3 FPPs kann man sich sein Ticket für ein EPT Turnier erspielen. Die Satellites laufen rund um die Uhr und eine komplette Übersicht findet ihr im PokerStars-Client unter Events>EPT. Wir rechnen auch in dieser Saison wieder hoher deutscher Teilnahme an der EPT.

Der Startschuss zur EPT VI fällt in dieser Saison in Moskau vom 17. bis 23. August. Mit Russland bzw. Moskau wurde zwar der traditionelle Tourstart Barcelona abgesetzt, doch bleibt Barcelona natürlich auf dem Tourplan erhalten. Aktuell stehen noch nicht alle Termine fest, wir haben für euch die ersten sechs Stopps aufgelistet:
| EPT MOSCOW Moscow, RUSSIA Aug 18-23, 200K+12K RUB |
| EPT BARCELONA Barcelona, SPAIN Sept 4-9, 8,000+300 EUR |
| EPT LONDON London, UK Oct 1-7, 5,000+250 GBP |
| EPT WARSAW Warsaw, POLAND Oct 20-25, 20K+1K PLN |
| EPT VILAMOURA Vilamoure, PORTUGAL Nov 17-22, 5,000+300 EUR |
| EPT PRAGUE Prague, CZECH REPUBLIC Dec 1-6, 5,000+250 EUR |
| PCA Atlantis Resort, BAHAMAS Jan 4-14, 10,000+600 USD |
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Es hat einfach noch nicht sein sollen. Kurz vor dem Final Table bei Event #27, dem Omaha Hi-Lo 8 or better, scheiterte Mark Bartlog aus Hamburg. Der Hamburger hat es zwar nicht an den Final Table bei der WSOP 2009 geschafft, trotzdem hat er freudestrahlend sein Preisgeld entgegen genommen und mit 21.962 Dollar an Preisgeld hat er sein Buy-In in Höhe von 5.000 Dollar vervierfachen können.
Mit ca. 200 Spielern startete Event #27 mit Top Besetzung an den Tische. Omaha bleibt einfach ein Klassiker und wird nicht nur von Pokerprofis, sondern auch von vielen anderen Spielern gerne gespielt. Wahrscheinlich lag es unter anderem auch an dem etwas höherem Buy-In, dass Spieler wie Scotty Nguyen, Kathy Liebert, Mike Matusow, Michael Binger, George Danzer, Daniel Negreanu, Clonie Gowen und Mike Sexton ins Rennen um das Bracelet gestartet sind.
Neben Mark Bartlog konnte nur noch ein Spieler aus Deutschland sich über Tag 1 in den zweiten Tag retten. George Danzer gelang der Sprung in Tag 2. Doch irgendwie lief es für Danzer am zweiten Tag nicht mehr so gut. Er schaffte es einfach nicht in sein Spiel zu finden und musste leider relativ schnell vom Tisch aufstehen und aus dem Turnier ausscheiden. Bereits nach wenigen Händen wurde Danzer gleichzeitig mit Andreas Foulas von Brett Richey aus dem Turnier geschmissen
Morgen startet der Final Table mit folgender Besetzung:
| Scott Clements – 801,000 |
| Anthony Lellouche – 533,000 |
| Roland de Wolfe – 386,000 |
| Alex Kravchenko – 267,000 |
| Brett Richey – 238,000 |
| John Racener – 214,000 |
| Armando Ruiz II – 192,000 |
| Andy Black – 182,000 |
| Robert Campbell – 152,000 |
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Inzwischen ist die Weltmeisterin im Poker gefunden worden. Über 1000 Damen gingen beim Ladies World Championship der 2009 WSOP ins Rennen. Unter ihnen befanden sich auch einige Spielerinnen aus Deutschland. So starte zum Beispiel für Deutschland Katja Thater aus dem Team PokerStars.com.
Doch leider konnte die Damen aus Deutschland nicht viel erreichen. Sie schieden alle schon am ersten Tag aus dem Turnier aus und das Rennen wurde von anderen Ladies entschieden. Wirft man einen Blick auf die Teilnehmerliste, so waren die weltbesten Poker Spielerinnen für das Event angemeldet. Unter anderen waren es Namen wie Maria Ho, Anna Wroblewski, Wooka Kim, Kristy Gazes, Nancy Todd Tyner, Liv Boeree, Janet Lee, Evelyn Ng, Tiffany Michelle, Haley Hintze, Melissa Castello, Amanda Leatherman, J.J. Liu und Svetlana Gromenkova.

Nach spannenden Tagen stand mit Lisa Hamilton die Siegerin fest. Sie konnte sich im Heads-Up gegen Lori Bender durchsetzten und sich neben dem Preisgeld, dem Weltmeistertitel auch auf ein WSOP Bracelet freuen. Für Lisa Hamilton war es ihr erstes Live Turnier. Aus diesem Grund war die Freunde bei ihr noch größer. Vielleicht trefen wir die hübsche Lady noch bei weiteren Turnieren bei der WSOP an den Tischen an.
Das Ergebnis:
1. $ 195,390 Lisa Hamilton
2. $ 120,575 Lori Bender
3. $ 78,132 Mari Lou Morelli
4. $ 53,940 Angel Pedroza
5. $ 38,719 Kimberly Cunningham
6. $ 29,121 Kim Rios
7. $ 22,880 Lisa Parsons
8. $ 18,742 Dawn Thomas
9. $ 15,973 Lisa Santy
10. $ 13,716 Donna Houle
(Bild:Intellipoker.com)
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Ein Bracelet ist aus deutscher Sicht zwar noch nicht in Greifweite bei der World Series of Poker, jedoch rücken die Spieler aus Deutschland immer weiter nach Vorne auf dem Rängen. Bei Event #16 gelang es Daniel Studer beim Seven-Card Stud am Final Table zu kommen.
Unter den letzten Spielern vor dem Final Tisch befanden sich auch mehrere Spieler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie alle versuchten einen Platz am Final Table zu ergattern und natürlich rückte das Bracelet von Stunde zu Stunde immer in greifbare Nähen. Frank Debus, Christoph Wolters und Felix Osterland aus Deutschland und Severin Walser und Daniel Studer aus der Schweiz könnte der Final Tisch in europäischer Hand liegen.
Sie alle freuten sich neben dem Bracelet auch auf die Preisgelder. Immerhin wartet auf den Sieger 124.975 Dollar.
Ebenso bei Event #15, dem 5.000 $ No-Limit Hold’em Turnier konnte zwei Spieler aus Deutschland vorne mitmischen. Die 655 Starter erschufen einen Preispool von über 3 Millionen Dollar. Unter den letzten 17 Spielern die es an den dritten Tag geschafft hatten, waren Fabian Quoss und Matthias Neu dabei.
Natürlich drücken wir bei beiden Events den Spielern aus Deutschland besonders die Daumen.
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Das Grand Casino Baden in Österreich lädt zur Poker Euromeisterschaft im Rahmen der Austria Poker Tour (CAPT) ein. Die Austria Poker Tour (CAPT) ist das Highlight in Österreich und mit der Poker Euromeisterschaft ein Pflicht Event für alle Pokerspieler.
Vom 06. bis 15. Oktober reisen nicht nur Pokerspieler aus Österreich ins Casino Baden, sondern internationale Pokerspieler und Spielerinnen werden von den Organisatoren erwartet. Neben dem EM Titel für Seven Card Stud (2.500 Euro Startgeld) wird auch ein Titel im Texas Hold’em (4.000 Euro Startgeld) verliehen. Gerade beim Texas Hold’em Turnier rechnen die Verantwortlichen mit hoher Teilnehmerzahlen.

Internationale Teilnehmer können ihr Land bei der Poker Euromeisterschaft vertreten. Das Buy-In für ein Team bestehend aus vier Spielern inklusive Kapitän beträgt 20.000 Euro. Pro Nation können zwei Teams ins Rennen gehen. Die gesamt Anzahl der Teams ist auf 18 Mannschaften limitiert. Jedes Team Mitglied spielt in Sit&Go Tischen eine von drei verschiedenen Pokervarianten. Zur Auswahl stehen Seven Card Stud Limit, Omaha Pot Limit und Texas Hold’em No Limit. Jeder Spieler bekommt für seine Leistungen Punkte auf ein Team Konto gutgeschrieben und am Ende werden alle Punkte zusammengezählt. Die Besten neun Mannschaften pokern im Finale um die Preisgelder und die EM Titel.
Weitere Informationen zu dem Event und vielen weiteren Pokerturnieren könnt ihr auf der Webseite der Casino Austria Kette erfahren.
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