Deutsche Spieler noch gut im Rennen

8. Juni 2009

Ein Bracelet ist aus deutscher Sicht zwar noch nicht in Greifweite bei der World Series of Poker, jedoch rücken die Spieler aus Deutschland immer weiter nach Vorne auf dem Rängen. Bei Event #16 gelang es Daniel Studer beim Seven-Card Stud am Final Table zu kommen.

Unter den letzten Spielern vor dem Final Tisch befanden sich auch mehrere Spieler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie alle versuchten einen Platz am Final Table zu ergattern und natürlich rückte das Bracelet von Stunde zu Stunde immer in greifbare Nähen. Frank Debus, Christoph Wolters und Felix Osterland aus Deutschland und Severin Walser und Daniel Studer aus der Schweiz könnte der Final Tisch in europäischer Hand liegen.

Sie alle freuten sich neben dem Bracelet auch auf die Preisgelder. Immerhin wartet auf den Sieger 124.975 Dollar.

Ebenso bei Event #15, dem 5.000 $ No-Limit Hold’em Turnier konnte zwei Spieler aus Deutschland vorne mitmischen. Die 655 Starter erschufen einen Preispool von über 3 Millionen Dollar. Unter den letzten 17 Spielern die es an den dritten Tag geschafft hatten, waren Fabian Quoss und Matthias Neu dabei.

Natürlich drücken wir bei beiden Events den Spielern aus Deutschland besonders die Daumen.

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