Poker Allgemein

Full Tilt Poker räumt auf

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Poker bringt ihn ins All

Jede kleine Junge hat schon einmal davon geträumt Astronaut zu werden. Für Oliver Assmann wird dieser Traum wahr werden. Oliver Assmann hat die Westspiel Poker Tour gewonnen und darf sich jetzt über einen Flug ins All freuen.

Auch in diesem Jahr war die Westspiel Poker Tour ein voller Erfolg und viele Spieler wollten unbedingt an den Start gehen. Der 43 jährige Versicherungsmakler hatte einen langen Poker Marathon hinter sich bis er seinen Gegner Raphael Selig-Hohler in einem kurzen Heads-Up Duell besiegen konnte. Am Ende hat er sogar noch die nötige Energie aufbringen können, um sich über seinen Sieg freuen zu können.

“Was für ein Jahr! Ich hoffe, dass meine Glückssträhne auch 2010 weitergeht“, freute sich Oli. „Dabei war ich nach dem ersten Turniertag praktisch schon mausetot. Aber als ich nichts mehr zu verlieren hatte, konnte ich plötzlich befreiter aufspielen“.

Alle Teilnahme am Final Table freuten sich über eine tolle Tour und wollten um die etwas ungewöhnlichen Sachpreise pokern. Nicht nur der Flug ins All war ein etwas außergewöhnlicher Preis, auch die weiteren Preise überzeugten. Für den zweiten Platz wartete zum Beispiel eine Tauchfahrt zur Titanic und eine Ticket für die EPT 2010 in Berlin.

Für das nächste Jahr ist wieder eine neue Auflage der Westspiel Poker Tour geplant. “Wir werden im Januar alle Einzelheiten zu Preisen und Tourdaten bekannt geben .Auch 2010 wird die WPT in Sachen Sachpreisturnier das Maß aller Dinge in Deutschland sein.” Na, wir sind gespannt darauf…

1.Oliver AssmannExpedition ins All
plus Wildcard EPT Deutschland 2010
2.Raphael Selig-HohlerTauchfahrt zur Titanic
plus Wildcard EPT Deutschland 2010
3.Andre GroßEisbrecher-Expedition zum Nordpol
plus Wildcard EPT Deutschland 2010
4.Benjamin van de WakkerFlug mit der MIG 29
plus Pokerpass im Wert von 2.500 Euro
5.Ingo HildenParabelflug
plus Pokerpass im Wert von 2.000 Euro
6.Hubert LuisHeli-Skiing in Canada
plus Pokerpass im Wert von 1.500 Euro
7.Alexander PakAmazonas-Expedition
plus Pokerpass im Wert von 1.000 Euro
8.Olaf RoseFormel 1 selber fahren
plus Pokerpass im Wert von 500 Euro
9.Boris MicudajSchneemobil-Abenteuer in Lappland
plus Pokerpass im Wert von 250 Euro

(Quelle:Pokerolymp.de)


Aussie Millions Final

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Schlägerei bei der APPT in Sydney

In Australien ist die PokerStars Asia Pacific Poker Tour Sydney in vollem Gange. Vor zwei Tagen startete in Sydney das Main Event und die Veranstaltung lief soweit ohne größere Probleme über die Bühne ab. Viele Spieler aus allen Kontinenten reisten nach Sydney um an der APPT teilzunehmen. Die Stimmung war sehr gut und die verblieben Spieler freuten sich auf den nächsten Tag.

Einige von ihnen wollten den Tag noch nicht so schnell vorbei ziehen lassen und nahmen an den HighStakes Tischen im Casino Platz.  In gemütlicher Runde zockten viele Turnier Teilnehmer. Der ein oder andere Spieler konnte sogar das Buy-In für das Main Event am Cash Table zurück gewinnen. Plötzliche stürme ein Mann in den Saal und rannte auf Mark Ericksen AKA “The Real Deal” zu. Nach heftigen Wortgefechten lieferten sich die Beiden mitten im Casino eine Schlägerei. Unsere Kollegen von Pokernews.com waren live vor Ort und wurden zu Zeugen der Keilerei. Angeblich soll der Unbekannte mit den Worten “stay the fuck out of my Business“ auf Mark losgegangen sein und ihn mit mehreren Faustschlägen ins Gesicht leicht verletzt haben.

So schnell wie der Mann in das Casino gekommen war, wollte er auch wieder verschwinden, doch Ericksen schrie ihm „ you are a fucking rat“ hinter her. Darauf ging der Kampf zwischen den Beiden solange weiter bis Security die beiden Männer trennen konnte.

European Poker Tour

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Durrrr räumt wieder ab

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Event #56 Thorsten Schäfer landet auf den achten Platz

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Everest Poker und ESL bauen gemeinsam Freeroll Liga auf

Die größte Liga für elektronische Spiele,Electronic Sports League(ESL) veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Poker Raum Everest Poker ein eigenes Freeroll Poker Turnier. Durch die Zusammenarbeit vereinen sich zwei starke Unternehmen. Everest Poker ist einer der größten Poker Räume in Deutschland bzw. Europa. Auf der anderen Seite ist die,Electronic Sports League die bekannteste und größte Liga für eSports in Europa. Beide Parteien bilden mit der Kooperation eine perfekte Symbiose.

Täglich finden auf Everest Poker zwei Freeroll Turniere für Spieler mit einem ESL Account statt und alle Ergebnisse fließen in eine Rangliste exklsuiv auf esl-europe.de ein. Die besten Spieler der Wochen haben dann die Chance am Wochenfinale um einen Preispool von 400$ zu pokern. Punkte sammeln lohnt sich, denn zusätzlich qualifizieren sich neben allen Wochen Finalisten auch die Punktbesten der Tabelle für ein Live Turnier mit einen Preispool von 2.000$. Ebenso wird das Live Turnier von dem ESL Hauseigenem eSports TV Channel Live ins Internet übertragen. Der Preispool und das lukrative Live Finale machen eine Teilnahme an diesem Event durch aus interessant.

Ein Account bei der eSports Liga ist kostenlos und kann innerhalb von wenigen Klicks hier erstellt werden.

Alle Details für euch im Überblick:

  • Täglich zwei Turniere um 19:00 und 20:00 Uhr (18:00 und 19:00 Uhr GMT)
  • Die fünf Besten der täglichen Turniere spielen im Wochenfinale um 400$
  • Die Gewinner der Wochenfinale qualifizieren sich für das Monatsfinale
  • Alle Turniere fließen in ein Monatsranking ein
  • Der Punktbeste des Monatsrankings qualifiziert sich ebenfalls für das Monatsfinale
  • ESL TV vergibt für das Monatsfinale eine Wildcard, falls es keine fünf Wochensieger gibt
  • Einmal im Monat wird im ESL TV-Studio um satte 2.000$ gespielt

Basics Limit Holdem

Limit Hold’em ist eine Variante des Texas Hold’em, bei dem nur vorher genau festgelegte Grundeinsätze und Erhöhungen getätigt werden können. Jeder Spieler erhält zwei verdeckte Handkarten (“Hole Cards”). Diese gehören ausschließlich dem jeweiligen Spieler. Danach werden in mehreren Runden insgesamt fünf Gemeinschaftskarten (“Community Cards”) offen in der Mitte des Pokertischs ausgeteilt, die zusammen das “Board” bilden. Alle Mitspieler können diese Gemeinschaftskarten verwenden, um zusammen mit einer oder zwei ihrer verdeckten Hole Cards das beste Pokerblatt aus einer Kombination von insgesamt fünf Karten zu bilden.

Erste Setzrunde (preflop)

Nachdem vor Spielbeginn die Spieler rechts vom Button den Small beziehungsweise Big Blind gesetzt haben, werden die Karten ausgeteilt. Jeder Spieler erhält zwei verdeckte Hole Cards. Der Spieler rechts vom Big Blind ist als erster an der Reihe und die Einsatzrunde wird dann im Uhrzeigersinn fortgesetzt, bis alle Spieler an der Reihe waren. Das besondere beim Limit Hold’em hier ist die vorgeschriebene Anzahl an Chips bei Erhöhungen. Insgesamt darf dreimal erhöht werden und dies darf jeweils nur um die Höhe eines Big Blindes geschehen, wenn es also zum so genannten „cap“, der maximalen Erhöhung kommt, beträgt der Gesamtbetrag der Erhöhung insgesamt 4 Big Blind.

Zweite Setzrunde – der Flop

Nun wird der “Flop” ausgegeben. Er besteht aus den ersten drei der insgesamt fünf Gemeinschaftskarten, die in der Mitte des Tisches aufgedeckt werden. Eine neue Einsatzrunde beginnt mit dem Spieler, der im Uhrzeigersinn (links) am nächsten zum Button sitzt. Einsätze und Erhöhungen erfolgen wiederum in kleinen Einsätzen, genau wie vor dem Flop.

Dritte Setzrunde – der Turn

Ist diese Einsatzrunde beendet, wird eine weitere Karte offen ausgelegt, der “Turn”. Der Turn ist die vierte Gemeinschaftskarte in der Tischmitte. Die Einsatzrunde beginnt wiederum mit dem Spieler, der im Uhrzeigersinn am nächsten links vom Button sitzt. Hier ist allerdings die Setzweise erhöht, das heißt, der Minimalbetrag ist genau 2 Big Blind und es kann insgesamt 3x um genau 2 Big Blind erhöht werden – der Gesamtbetrag in einer Setzrunde pro Spieler kann also maximal 8 Big Blind betragen.

Vierte Setzrunde – der River

Wenn die Einsatzrunde für den Turn beendet ist, wird die letzte der fünf offenen Gemeinschaftskarten ausgegeben, der “River”. Die Einsatzrunde beginnt wie gehabt mit dem Spieler, der als erster links vom Button sitzt. Die Setzweise ist die gleiche wie nach dem Turn.
Ist nach dieser letzten Einsatzrunde noch mehr als ein Spieler übrig, so muss derjenige Spieler, der zuletzt einen Einsatz bzw. eine Erhöhung getätigt hat, zuerst seine Karten aufdecken und zeigen. (Haben alle Spieler in dieser Wettrunde gecheckt, muss der erste Spieler links vom Button zuerst seine Karten aufdecken.) . Es ist allerdings nicht zwingend erforderlich dass man alle beiden Handkarten verwendet, um die beste Kartenkombination zu bilden. Im Gegensatz zum Omaha ist es auch erlaubt, nur eine der beiden Handkarten zu verwenden und dazu 4 Gemeinschaftskarten.

Nachdem der Pot verteilt wurde, ist diese Hand vorüber und neue Karten für eine weitere Hand können ausgeteilt werden. Dazu wandert der Button jetzt einen Spieler weiter nach links.

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Basics Omaha Pot Limit

Omaha ist eine aufregende Pokervariante, die sich vom Texas Hold’em ableitet. Jeder Spieler erhält vier verdeckte Handkarten (“Hole Cards”). Diese gehören ausschließlich dem jeweiligen Spieler. Danach werden in mehreren Runden insgesamt fünf Gemeinschaftskarten (“Community Cards”) offen in der Mitte des Pokertischs ausgeteilt, die zusammen das “Board” bilden. Alle Mitspieler können diese Gemeinschaftskarten verwenden, um zusammen mit zwei ihrer verdeckten Hole Cards das beste Pokerblatt aus einer Kombination von insgesamt fünf Karten zu bilden. Beim Omaha müssen also genau zwei Karten aus der Hand und drei vom Board verwendet werden!

Die Wertigkeit der Pokerhände ist die gleiche wie beim NL Holdem auch, allerdings darf man in der variante Pot Limit jeweils maximal nur eine Erhöhung in Potgröße (Summe aller in der aktuellen Spielsituation befindlichen Einsätze) tätigen.

Erste Setzrunde (preflop)

Nachdem vor Spielbeginn die Spieler rechts vom Button den Small beziehungsweise Big Blind gesetzt haben, werden die Karten ausgeteilt. Jeder Spieler erhält im Gegensatz zum Texas Holdem No Limit vier verdeckte Hole Cards. Der Spieler rechts vom Big Blind ist als erster an der Reihe und die Einsatzrunde wird dann im Uhrzeigersinn fortgesetzt, bis alle Spieler an der Reihe waren.

Zweite Setzrunde – der Flop

Nun wird der “Flop” ausgegeben. Er besteht aus den ersten drei der insgesamt fünf Gemeinschaftskarten, die in der Mitte des Tisches aufgedeckt werden. Eine neue Einsatzrunde beginnt mit dem Spieler, der im Uhrzeigersinn (links) am nächsten zum Button sitzt. Einsätze und Erhöhungen erfolgen wiederum in kleinen Einsätzen, genau wie vor dem Flop.

Dritte Setzrunde – der Turn

Ist diese Einsatzrunde beendet, wird eine weitere Karte offen ausgelegt, der “Turn”. Der Turn ist die vierte Gemeinschaftskarte in der Tischmitte. Die Einsatzrunde beginnt wiederum mit dem Spieler, der im Uhrzeigersinn am nächsten links vom Button sitzt. In dieser Einsatzrunde verdoppelt sich nun der Einsatz bzw. jede Erhöhung.

Vierte Setzrunde – der River

Wenn die Einsatzrunde für den Turn beendet ist, wird die letzte der fünf offenen Gemeinschaftskarten ausgegeben, der “River”. Die Einsatzrunde beginnt wie gehabt mit dem Spieler, der als erster links vom Button sitzt. Der Mindesteinsatz beträgt wiederum einen Big Blind, wie auf dem Turn.

Ist nach dieser letzten Einsatzrunde noch mehr als ein Spieler übrig, so muss derjenige Spieler, der zuletzt einen Einsatz bzw. eine Erhöhung getätigt hat, zuerst seine Karten aufdecken und zeigen. (Haben alle Spieler in dieser Wettrunde gecheckt, muss der erste Spieler links vom Button zuerst seine Karten aufdecken.) Der Spieler mit dem besten Omaha-Blatt (gebildet aus insgesamt fünf Karten – zwei der eigenen vier verdeckten Hole Cards und drei Gemeinschaftskarten vom Board) gewinnt den Pot. Haben zwei oder mehr Spieler ein gleichwertiges Blatt, wird der Pot entsprechend aufgeteilt.

Nachdem der Pot verteilt wurde, ist diese Hand vorüber und neue Karten für eine weitere Hand können ausgeteilt werden. Dazu wandert der Button jetzt einen Spieler weiter nach links.

Das besondere am Omaha ist die doppelte Anzahl an verdeckten Hole Cards im Vergleich zum Texas Holdem No Limit – hier spielen also viel mehr mögliche Handkombinationen und Gewinnmöglichkeiten eine Rolle. Allgemein kann man sagen dass beim Omaha viel mehr „Draws“ mitgegangen, so bezeichnet man unfertige Hände mit Aussicht auf die bestmögliche Kartenkombination“

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