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Finanzspritze für angeschlagene Spielbanken

Wie bereits vor kurzem berichtet standen in Sachsen-Anhalt einige Spielbanken vor der Insolvenz. Inzwischen hat die Landesregierung die benötigten Gelder von rund einer Million Euro bewilligt. Der Antrag wurde vom Finanzminister angestoßen und fand bei der CDU/SPD Regierungsfraktion Zustimmung. Linke und FTP lehnen eine Finanzspritze hingegen ab. Die Linken sehen die Zuschüsse als unzulässig an, da die negative Entwicklung der Kasinos schon länger bekannt war. Eine Ausgabe der Geldmittel unter dem Deckmantel der unvorhersehbaren Ausgaben sei daher nicht gegeben.

Auch die FTP hält den Zuschuss nur für einen Tropfen Wasser auf den heißen Stein. Ihrer Ansicht nach müssten die Kasinos für Investoren attraktiver gemacht werden. Dabei sollten weniger finanzielle Mittel fließen sondern eher die Konzessionen für die einzelnen Kasinos angepasst werden.

Mit den bereitgestellten Geldern können die betroffenen Kasinos in Halle, Magdeburg und Wernigerode den Tagesbetrieb weiter aufrecht erhalten bis sie an einen interessierten Investor verkauft werden. Die Einnahmen sind von zuletzt elf Millionen Euro auf sieben Millionen eingebrochen, dennoch gibt es bereits Interessenten für die Kasinos. Eine Übernahme durch die Casinos Austria wird immer wahrscheinlicher.

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Rostocker Vergnügungssteuer rechtswidrig

In der Hansestadt Rostock wurde 1996 eine Vergnügungssteuer eingeführt die Betreiber von Spielautomaten betrifft. Aktuell stellten allerdings mehrere unabhängige Gerichte fest das diese Steuer nicht rechts konform ist. Der Stadt waren die Einnahmen bisher immer sehr willkommen, es handelte sich jährlich immerhin um eine Summe von ca. 1 Million Euro.

Bereits 2005 stand die umstrittene Vergnügungssteuer beim Bundesverwaltungsgericht unter Beobachtung. In den neusten Verfahren wird eine pauschale Besteuerung der Automaten definitiv abgelehnt. In Zukunft muss eine neues Modell eingeführt werden welches auch den Spieleinsatz der Spieler und die Einkünfte des Automaten berücksichtigen.

Da bereits mehrere Klagen gegen Rostock vorliegen und eine Klagewelle immer wahrscheinlicher wird, soll die veränderte Satzung rückwirkend für die letzten zwölf Jahre gelten. Die Stadtverwaltung hofft das Ansprüche von seiten der Kläger damit eventuell nicht mehr zu halten sind.


Nichtrauchergesetz beschert Umsatzeinbrüche

Nachdem bereits Spielbanken in Sachsen-Anhalt über Umsatzeinbrüche geklagt haben, sieht es in anderen Bundesländern nicht besser aus. Schuld sei das neu beschlossene Nichtraucherschutzgesetz. Besonders alarmierend sind die Zahlen bei den gewerblichen Unterhaltungsautomaten. Im ersten Quartal 2008 sind bis jetzt stellen weise erhebliche Umsatzrückgänge zu verzeichen gewsesen.

Doch auch hier gibt es deutliche Unterschiede. In Bundesländer in denen das Nichtraucherschutzgesetz streng durchgesetzt wird sind die Umsatzrückgänge in der Gastronomie durchschnittlich bei bis zu 30%. Da allerdings die Nichtraucherbestimmungen von Bundesland zu Bundesland variieren sind nicht alle gleich betroffen.

Der Vorsitzende des saarländischen Automaten Verbandes, Christian Antz, berichtet sogar von Einbußen zwischen 40-50%. Auch in Sachsen sind kaum bessere Zahlen zu melden. Einige Betreiber sehen schon ihre Wettbewerbschance gegenüber den staatlichen Spielbanken schwinden. Verändern wird sich in naher Zukunft sicherlich nicht viel, eine Änderung der Nichtraucherschutzgesetzte blocken die Länder konsequent ab.

Spielbanken in Sachsen-Anhalt vor der Insolvenz

Die drei Spielbanken in Magdeburg, Halle und Wernigerode stehen kurz vor der Pleite. Diese Spielbanken Sachsen-Anhalts konnten bislang immer eine positive Geschäftsbilanz aufweisen. Nun musste der Finanzminister, Jens Bullerjahn (SPD) , verkünden das ohne Zuschüsse des Landes der Spielbetrieb gefährdet ist. Dem Kabinett wird voraussichtlich kommenden Dienstag das genaue Defizit vorliegen. Damit liegt es an der Landesregierung ob sie die benötigten Gelder dann auch zur Verfügung stellen wird.

Da die Spielbanken erst in den letzten paar Monaten Probleme bekommen hatten, vermutet Bullerjahn dass das Nichtraucherschutzgesetz einen starken Einfluss auf das Endergebnis der Spielbanken hatte. Ob das Gesetz wirklich einen so entscheidenden Ausschlag gegeben hat oder nicht bleibt offen.

CDU und SPD hatten sich bereits darauf verständigt das die Spielbanken möglicherweise privatisiert werden sollten. Ein Gutachten des früheren Finanzminister Karl-Heinz Paqué (FDP) ging von einem Erlös von 18 Millionen Euro aus. Nach den aktuellen Geschäftszahlen dürfte der Wert allerdings niedriger liegen. Ein Kaufinteressent wäre die «Casinos Austria».

Glücksspielbranche mit guten Nachrichten

Für die weltweite Glückspielbranche gibt es gute Nachrichten. Nachdem es bereits in anderen Ländern zu Problemen mit Online-Anbietern und den staatlichen Institutionen gekommen ist, wurden auch in Belgien mehrere Klagen gegen Online-Wettseiten eingereicht. Ermittelt wurde gegen 3 Wettseiten wegen angeblicher betrügerischer Wettmuster.

Nach ausgiebiger Analyse kam das Gericht allerdings zum Schluß dass von Seiten der Betreiber keine illegalen Handlungen ausgingen. Begründet wurde das Urteil zudem mit den strengen EU-Protokollen in den Bereichen Jugendschutz und Betrug. Die Sicherheit in den eben genannten Bereichen sei vieler Orts in der EU bereits zuverlässig umgesetzt und gebe kein Anlaß zur Sorge.

Der Europäische Spiel- und Wettverband zeigte sich mit dem Urteil mehr als zufrieden. Das Urteil entsprach den Erwartungen und stärkt den Online-Anbietern weiter den Rücken. Besonders in Europa, wo manche staatlichen Glücksspielmonopole den Druck gegen Online-Anbieter hoch halten und sie unter ständige Beobachtung stellen. Weitere richtungsweisende Gerichtsurteile könnten schon bald folgen.

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Glücksspieleinnahmen in Macau um 62 % gestiegen

Bereits im ersten Quartal 2008 konnte sich die Glücksspielbranche in Macau mit einem Zuwachs von 62 deutlich steigern. Das Monte Carlo des Ostens, wie Macau auch gennant wird, kann dank des rasanten Wachstums seine Position als größte Glücksspielhochburg weiter behaupten. Bereits 2006 überholte Macou Las Vegas mit deutlichem Vorsprung. Die Einnahmen der ersten Monate lagen dabei schon doppelt so hoch wie in Las Vegas. Aktuell sind die Einnahmen sogar größer als alle Casinos in Las Vegas und Atlantic City zusammen. Dies verdeutlicht die Position Macaos als Glücksspielhochburg in aller Welt.

Ein Wachstumsstopp kommt allerdings von Seiten der Regierung. Sie genehmigt derzeit keine neuen Bauvorhaben mehr und setzt Pläne zur Erweiterung bestehender Casinos aus. Zuvor wurden bereits vier weitere Mega-Ressorts eröffnet, die Nachfrage ist nach wie vor ungebrochen. In nahezu allen Marktsegmenten konnten Umsatzanstiege verzeichnet werden. Sowohl bei den Higrollen als auch bei Spielen mit kleinen Einsätzen konnten deutliche Zuwachsraten gemeldet werden.

Bei Touristen ist Macau aber nicht nur wegen seiner Casinos beliebt, auch kulturell wird einiges geboten. Deutsche Touristen schauen sich besonders gerne die Altstadt an, welche auch UNESCO-Weltkulturerbe ist. Hier läßt sich für jeden Besucher das richtige finden, für Abwechslung ist gesorgt.

Las Vegas mit sinkendem Umsatz

Die glitzernde Metropole Las Vegas ist eine der angesagtesten Locations in der Glücksspielbranche. Nirgendwo sonst ist die Casino und Hoteldichte höher. Doch die Casinos bekommt zunehmend zu spüren das vielen Amerikanern des Geld nicht mehr so locker in der Tasche sitzt wie noch vor ein paar Jahren. Während die Amerikaner sich zurückhalten bekommt der Tourismus eine noch größere Rolle. Durch den schwachen Dollar bietet sich für viele Touristen eine Reise nach Las Vegas ideal an. Da der Marktanteil der Touristen allerdings nur 13% ausmacht, können die Defizite durch die einheimischen Besucher nicht wieder ausgeglichen werden.

Die Turbulenzen sind auf die schwankende amerikanische Wirtschaft zurückzufühen. Ab Anfang diesen Jahres sanken die Spieleinnahmen um 4%. Viele Hotels mussten zudem ihre Übernachtungspreise senken um ihre Hotels auszulasten, auch Lockangebote mit Freiübernachtungen sind keine Seltenheit mehr.

Nachdem der Umsatz zurück geht wurden geplannte neue Hotel/Casinokomplexe vorest auf Eis gelegt. Zuätzlich wurde hunderten Angestellten gekündigt. Grund für diese Einsparungen sind die verunsicherten Investoren, die bislang davon ausgingen das Las Vegas eine Krisen restistente Festung ist.Wie hart es die Casinos allerdings wirklich trifft zeigt der Bankrott des “Tropicana”. Das “Tropicana” ist eines der ältesten Ressorts vor Ort und war bislang das Flagschiff Las Vegas. Wann und in wie weit sich die Branche wieder erholt steht noch in den Sternen.

PartyCasino mit neuen Slot’s

Party Casino startet mit zwei neuen Spielen in den Mai. Die Spiele haben verschiedene Bonusrunden und Freispiele. Bei den Einsätze ist man schon mit bereits 0,01 Cent dabei. Das Maximum liegt bei € 1000 pro Dreh, so ist für jeden Spieler die richtige Preisspanne vorhanden. Wer nicht reales Geld setzen will kann auch mit Spielgeld problemlos spielen. Bei den beiden neuen Slots handelt es sich um „Mission Impossible“ und „Saturday Night Fever“.

Saturday Night Fever
Aufgebaut ist dieses Spiel aus fünf Walzen und zwanzig Gewinnlinien. Erspielen lassen sich dabei zusätzliche Freidrehs sowie eine Chance auf Zusatzpreise. Das Bonusspiel wird ausgelöst wenn drei oder mehr “Trophäe” Symoble von links nach rechts erscheinen.

Mission Impossible
Dieser Automat hat ebenfalls fünf Walzen und zwanzig Gewinnlinien. Wie bereits beim Saturday Night Fever lassen sich auch hier Freispiele und Zusatzpreise erspielen. Die Gratisdreh-Funktion wird aktiviert, wenn das Symbol “Fingerabdruck” an irgendeiner Stelle auf Walze eins steht. Zudem muss das Symbol “Netzhaut-Scan” an einer beliebigen Stelle auf Walze fünf erscheint.

 Detaillierte Informationen zu den einzelnen Automaten sind auf der Webseite von PartyCasino zu finden.

InterCasino überarbeitet die Bonusangebote

InterCasino bietet für Mai 2008 eine Reihe neuer Online Casino Angebote. Für alle Real Player die an Online Slots spielen gibt es einen Deposit Bonus von 100%. Der Bonus gilt bis maximal $ 225 und kann für die Spiele Cubis, Bejeweled, Sudoku, Keno, Lottery, Scratchcards und bei allen Slot-Games verwendet werden. Um an den Bonus zu gelangen benötigen Sie vor der Einzahlung den Bonuscode „WSLOTMY“.

Bei anderen Spielen wie Blackjack oder Video Poker gibt es ebenfalls einen Deposit Bonus von 100%. Allerdings gilt er nur bis max. $ 90, dafür ist er aber auch für neue Spieler zugänglich. Der benötigte Bonuscode um die Einzahlung durchzuführen ist „W21MY“. Für neue Spieler ist dies ein durchaus lohnender Bonus.

Natürlich gibt es auch noch eine Menge anderer Bonus Angebote. Für Spieler die schon länger einen InterCasino Account besitzen existieren Angebote für Card Games, Blackjack, Video Poker und Texas Holdem. Um Auszuzahlen später vornehmen zu können muss der Bonusbetrag um ein vielfaches überschritten sein. Detaillierte Informationen zu allen Angeboten gibt es auf der InterCasino-Webseite.

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Dänemark vor Aufhebung seines Online-Monopols

Dänemark lenkt unter dem Druck der EU beim Online-Glücksspiel ein. Bislang lag das Online-Glücksspielmonopol beim Staat, das soll sich jetzt ändern. Nachdem bereits Deutschland, Greichenland und die Niederlande durch Mahnschreiben der EU ihr Glücksspielmonopol in diesen Bereichen rechtfertigen musste, hat es diesmal auch Dänemark getroffen. Weitere Staaten stehen noch unter Beobachtung und werden mit Sicherheit noch ein Schreiben seitens der EU bekommen.

Im Fall Dänemark steht allerdings noch kein konkreter Termin fest, wann die Aufhebung des Online-Glücksspielmonopols endlich vollzogen wird. Kristian Jensen, der Minister für Steuern, hat bereits verkündet dass es nicht staatlichen Unternehmen möglich sein wird Online-Gamling Dienste anzubieten. Dabei werden nach der Reformierung des Online-Glücksspiels diverse Lizensen vergeben.

Wie die einzelnen Lizensen allerdings aussehen und wie umfangreich sie sein werden steht momentan aber noch nicht fest. Das Monopol für reale Spielbanken wird dagegen nach wie vor unverändert bleiben.

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