Bwin gegen PokerStars und Full Tilt Poker
19. August 2010Es gibt immer wieder Spannungen zwischen den großen Online Poker Anbieter. Schließlich sind es alle Konkurrenten und der Glücksspielmarkt ist heiß umkämpft. Heutzutage muss um jeden Spieler gekämpft werden und jeder Dollar ist wichtig für den Umsatz. In einem Interview mit dem EGRMagazine.com Portal holt Bwin Chef Norbert Teufelberger gegen PokerStars und Full Tilt Poker zum Rundumschlag aus.
Teufelberger kritisierte die illegalen Machenschaften von PokerStars und Full Tilt Poker in den USA. Ihre Aktivitäten seien für den US Markt nicht legal und sollten unterbunden werden. Auch wenn sich in den nächsten Monaten ein Legalisierungsprozess von Online Poker abspielen sollte, kann es nicht von statten gehen, dass zwei Globale Unternehmen ungehindert agieren könnten. Mit einer Fusion zwischen PartyGaming und Bwin entsteht ein dritter Riese neben PokerStars und Full Tilt Poker. Jeden von Ihnen will sich so schnell wie möglich auf dem US-Markt ausbreiten und neue Spieler gewinnen. Nach der Einführung des UIGEA hatte Bwin im Jahr 2006 den US-Markt verlassen.
Sollte Online Glücksspiel in den USA doch legalisiert werden, sollte beide Anbieter laut Teufelberger keine offizielle Lizenz erhalten: “We would expect that once the US regulates these two companies will not have access to the market, and once that happens we’ll then see who the leader will be. They say they’re not operating illegally but I think they are. Let’s see who is right.
