Barack Obama nimmt Thema Online Poker sehr ernst
14. Mai 2009Yes we can. Mit diesem Wahlspruch ist Barack Obama als erster farbiger Präsident ins Weiße Haus eingezogen. Und er hat es doch getan und die Regulierung und Lizenzierung von Online-Poker offiziell in seine neue Agenda aufgenommen. Jetzt wird das ganze Thema endlich angepackt und erneut diskutiert werden. Im Bereich der neuen Technologien steht Poker ganz vorne auf der Liste und wurde als “wichtig” eingestuft.
„Pokerspieler im ganzen Land treten wie ein Mann für das Spiel ein, dass sie lieben, und das Weiße Haus nimmt die Botschaft durchaus wahr“, erzählte der Geschäftsführer der Poker Players Alliance John Pappas in einem Interview.
In seiner neuen Linie für das Land hat der Präsident in der Bevölkerung aufgerufen über die wichtigsten Themen, die angepackt werden müssen, abzustimmen. Nach der Wirtschaftskrise wurde das Thema legalisieren von Online Poker mit über 50.000 Stimmen nach Vorne auf die Liste gesetzt. Spieler im ganzen Land hoffen jetzt auf eine Legalisierung und oder zumindest auf einen neuen und transparenten Weg für den Online Markt. Schließlich steckt im Gambling Bereich auch für die Regierung bzw. die Staatskassen einiges an Kapital zu holen.
Abschließend ergänzte Pappas: „Wir hoffen, dass die Behörden die im Citizen’s Briefing Book eindeutig festgelegte Botschaft vernimmt und entsprechend reagiert“.

16. Mai 2009 - 12:40
Dann wollen wir den Amis mal wünschen das sie sich in Zukunft wieder ganz normal am Online-Pokern beteiligen können.
Yes he can