Annie Duke – Karriere als Politikerin
20. Juli 2009Yes we can – so hieß noch bis vor wenigen Wochen der Wahlspruch von US Präsident Barack Obamha. Unter seiner Flagge wollte er das Land komplett auf den Kopfstellen und den USA wieder eine stabile Wirtschaft und vernünftige soziale Lebensbedingungen bescheren. Auch das Thema Online Gambling wollte der neue Präsident neu aufgreifen und für eine transparentere Lösung sorgen.
Damit die Märkte für Online Glücksspiel für Amerikaner endlich wieder geöffnet werden, setzten sich Prominente Pokerspieler und Spielerinnen ein. Schließlich könnten auf diesem Wege wieder einige Millionen in die leeren Staatskassen fließen. Eine der bekannteren Gesichter ist zum Beispiel Annie Duke. Die Ultimate Bet-Spielerin Annie reist zu einem Gipfel Washington um dort mit anderen Prominenten Personen und Experten über eine Petition zur Legalisierung von Online-Poker zu verhandeln.
Mit einem neuen transparentem Gesetz kann der Markt für Online Glücksspiel nicht nur für die Konsumenten von Vorteil sein, sondern auch für die Regierung. Aus diesem Grund veranstaltet die Poker Players Alliance die National Poker Week. Gemeinsam wollen die Machen mit allen Teilnehmern eine Lösung zu Legalisierung von Online Poker finden. In einem Interview gab Annie Duke: „Wir alle haben das Recht, Poker zu spielen. Uns dieses Recht zu nehmen, ist ein gefährlicher Präzedenzfall, den kein Amerikaner unterstützen sollte“.
Noch bis Freitag dauert die National Poker Week an und bis jetzt sieht beinahe so aus, als ob eine Lösung gefunden werden könnte.
